Klima-Wunderkind Greta Thunberg referierte auch in Wien vor ihrer meist minderjährigen Glaubensgemeinschaft. Welchen wirtschaftlichen Schaden ihr „Kreuzzug“ anrichtet, ist noch nicht absehbar.

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Wirtschaftskiller Klima-Hysterie: Steuerzahler und Sparer sollen unwirtschaftliche Stromerzeugung finanzieren

Die Klima-Hysterie hat in letzter Zeit gewaltig an Fahrt gewonnen: Praktisch täglich werden wir im ORF auf den kommenden Weltuntergang hingewiesen. Die „seriösen“ Medien haben eine Weltuntergangs-Prophetin aufgebaut, alle möglichen Gemeinden und sogar der Nationalrat (mit Ausnahme der FPÖ) rufen den „Klimanotstand“ aus. Natürlich alles nur Lippenbekenntnisse, ohne praktische Folgen.

Europa ist für Greta die völlig falsche Adresse – trotz vieler Übelstände

Auf den Autobahnen stinken immer mehr Sattelzüge dahin, weil das billiger ist als der Transport per Bahn, die unnötige Anschaffung von immer mehr Klimaanlagen in Firmen und Privathaushalten, der grassierende Kauf nicht einmal geländetauglicher SUVs, die irre Urlaubs-Billigfliegerei oder die Expansion von Kreuzfahrtreisen werden kaum ernsthaft disktutiert. Ist halt so. Im Gegenzug schaffen die ÖBB immer mehr beliebte Autoreisezug-Destinationen ab.

Ganz abgesehen davon, dass Europa ohnehin die völlig falsche Adresse für Gretas Anliegen ist. Warum schippert sie nicht nach China oder Indien, wo die ständig wachsenden Klimakiller ein Vielfaches von Europa ausmachen? Bei Donald Trump hat sie sich ja schon ein Abfuhr geholt. Der hat sie nicht einmal angehört. Obwohl die USA prinzipiell auch eine richtige Adresse für ihre Kritik gewesen wäre.

Irgendetwas muss für den politischen Mainstream hier in Europa gewaltig schieflaufen. Anders ist diese selbstzerstörerische Hysterie nicht mehr erklärbar. Den Planeten wird es in zehn Jahren genauso noch geben, nur den politischen Mainstream in dieser Form vielleicht nicht mehr. Und wohl auch Mitteleuropa in seiner jetzigen Form nicht mehr, wenn es so weitermacht. Millionen Migranten durchfüttern und gleichzeitig den Klima-Musterschüler für die Welt spielen – das kann sich nicht ausgehen.

In Hinblick auf die „Energiewende“ geht derzeit alles schief

Der Windrad-Ausbau in Deutschland steht vor dem Aus, und für die Photovoltaik schaut es nicht besser aus. Der Grund ist der, dass offensichtlich im Hintergrund, abseits der tendenziösen Berichterstattung, ein Kampf  zwischen Klimalobby und Regierungen um die Sicherheit der Stromversorgung tobt. Ein weiterer Windkraftausbau, oder auch Ausbau von Photovoltaik-Anlagen, ist mit der Sicherheit der Stromversorgung derzeit unvereinbar. Deshalb versuchen die Regierungen in Deutschland und Österreich, über administrative Maßnahmen den weiteren Ausbau der „Alternativen“ zu behindern. Dabei wird natürlich weiter munter von der „Energiewende“ geschwafelt.

Bevölkerung soll ihre Ersparnisse für „Energiewende“ opfern

Durch die gesteigerte Hysterie will man offensichtlich Druck auf die Regierungen ausüben, andererseits auch die Bevölkerung dazu mobilisieren, die sauer verdienten Ersparnisse in irgendwelche „Bürgerenergiegesellschaften“ mit programmiertem Totalverlust der Einlagen zu stopfen, wie unzensuriert bereits zu den „Bürgerwindgesellschaften“ berichtete. Da sich bei den derzeitigen Einspeise-Tarifen der Betrieb eines Windparks oder eines Photovoltaik-Kraftwerks nicht mehr lohnt, sind die institutionellen Anleger von dem Geschäft natürlich abgesprungen. Jetzt soll also der Bürger einspringen, und deshalb ist auch die Klimahysterie dort am größten, wo genug Sparguthaben zur Plünderung vorhanden sind.

Thunberg pöbelt neben Entwicklungsländern ausgerechnet Deutschland an

„Klima-Aktivistin“ Greta Thunberg hat gemeinsam mit 15 weiteren Kindern aus aller Welt bei den Vereinten Nationen eine offizielle Beschwerde gegen fünf Nationen eingereicht – darunter auch Deutschland (mit welchem politischen Mandat eigentlich?). Das erklärte Thunberg selbst auf Twitter. Bei den anderen Ländern handelt es sich um Argentinien, Brasilien, Frankreich und die Türkei, berichtet focus.de. Und warum gerade Deutschland? Ein Land, das wohl wie kein anderes für eine ungewisse „Energiewende“ Milliarden bereitstellt. Und wo der CO2-Ausstoß, im Gegensatz zu anderen Ländern, ohnehin längst zurückgeht? Auch daran erkennt man, dass die Greta-Glaubensgemeinschaft von ganz anderen Kräften gesteuert wird als von selbstlosen Idealisten. Hier geht es nicht um die Rettung der Welt – hier soll kräftig abgezockt werden! Bei denen, die es (noch) haben – also den Deutschen.

Die Propaganda wirkt immer weniger – Wissenschaftler melden sich zu Wort

Irgendwie wird man dabei an die irrationale Kriegs-Hysterie vor Ausbruch des Ersten Weltkriegs erinnert. Auch die wurde ja von den Medien geschürt, mit dem Ergebnis, dass die Menschen scharenweise ihre Ersparnisse in Kriegsanleihen stopften („Gold gab ich für Eisen“), die nachher das Papier nicht wert waren, auf das sie gedruckt wurden. Und was den Klima-Hysterikern gar nicht schmeckt, tritt jetzt auch ein: So haben mehr als 500 Wissenschaftler in einem Schreiben an den Generalsekretär der Vereinten Nationen, António Guterres, der These vom „menschengemachten Klimawandel“ widersprochen.

Brüllorgien wie bei Orwells „1984

Kein Wunder also, dass die medial und von der Greta-Glaubensgemeinschaft geschürte Hysterie immer radikaler wird. Aufmärsche der Greta-Jugend erinnern zunehmend an Brüllorgien, die bereits in George Orwells Roman „1984“ vorhergesagt wurden. Man gewinnt den Eindruck, dass Orwells Klassiker nicht mehr als Warnung, sondern bereits als „Betriebsanleitung“ herhalten muss. Die dort vorkommende „English Socialist Party“, besser bekannt als „Ingsoc“, ist die fiktive politische Partei der totalitären Regierung Ozeaniens in Orwells dystopischem Roman.

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