Gegen Donald Trump wird wieder einmal ein Amtsenthebungsverfahren propagiert.

Weißes Haus / Wikimedia (gemeinfrei)
Wieder ein – chancenloser – Versuch für ein Amtsenthebungsverfahren

Nicht nur im österreichischen Nationalratswahlkampf 2019 wurden alle möglichen Geschütze aufgefahren, um die Partei, die den Globalisten als einzige noch Paroli bietet, die FPÖ, zu bekämpfen. Auch über dem großen Teich sieht es nicht anders aus.

Richtungsentscheidung

Die dortige Innenpolitik scheint nur noch ein Ziel zu verfolgen: Trump muss weg. War es bisher nicht gelungen, ihn aus dem Amt zu heben, so setzen die Medien nun alles daran, seine Wiederwahl, die laut Umfragen sehr wahrscheinlich ist, mittels neuerlichem Amtsenthebungsverfahren zu verhindern.

Dabei geht es um eine Richtungsentscheidung: Hier Trump mit seinem militärisch defensiven Wirtschafts- und Sozialnationalismus, ausgedrückt in „America first!“, dort die Demokraten mit ihrem militärisch offensiven multikulturellen Globalismus. Weltpolitisch gesehen geht es um die Entscheidung zwischen dem Trump-Kurs oder dem Merkel-Kurs, als seine größte und wichtigste Gegenspielerin.

Informant mit Hintermännern

So trat aktuell ein – nach Information der New York Times – CIA-Mitarbeiter aus dem Weißen Haus auf die Medienbühne, der sich über das Telefonat des US-Präsidenten mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodimir Selenski beschwert hat. Trump ist außer sich und droht mit der vollen Härte des Gesetzes, „weil das dicht an Spionage grenzt.“

Die New York Times hat das Original-Dokument als PDF online gestellt. Auf diesen neun Seiten ist nichts, aber auch gar nichts aufgelistet, was vor Gericht Bestand haben könnte. Der Informant selbst schickt vorweg, dass er (zusammengefasst) selbst nicht alles gesehen oder gehört habe, aber ihm so manches zugetragen worden sei.

Auch dieses Mal scheint nichts rechtskräftig Belastendes gegen Trump vorzuliegen. Offenbar hofft man, dass sich Trump über seine flinken Finger bei Twitter selbst die Grube schaufelt.

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