Pro-Asyl-Demo: Die Mehrheit der Österreicher sieht moslemische Einwanderung jedoch äußerst kritisch.

Haeferl [CC BY-SA 3.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0)]
Soziologen attestieren Österreichern „Islamfeindlichkeit“

Die Universität Salzburg hat sich mit einem der drängendsten Problem unserer Zeit befasst, nämlich mit der Einwanderung aus islamischen Ländern. Wenig überraschend kamen die Soziologen zu dem Ergebnis, dass die Österreicher dem Islam gegenüber äußerst kritisch eingestellt sind.

„Alarmierende“ Ergebnisse

Der Soziologe Wolfgang Aschauer von der Universität Salzburg war am 26. September im Ö1-Morgenjournal eingeladen, um die Ergebnisse der Studie erläutern. Die seiner Aussage nach „alarmierenden“ Erkenntnisse: Mehr als die Hälfte ist der Meinung, dass Moslems nicht die gleichen Rechte haben sollten wie Österreicher, 80 Prozent wünschen sich eine stärkere Überwachung von Moscheen und islamischen Vereinen und 70 Prozent sind der Ansicht, der Islam passe überhaupt nicht in die westliche Welt. Garniert werden sämtliche Aussagen wie immer mit vielen links-globalistischen Kampfbegriffen wie „Rassismus“, „Islamophobie“ und „Fremdenfeindlichkeit“.

Aschauer identifiziert auch gleich, was seiner Meinung nach das Problem ist: Die kritische Berichterstattung, die „in Ländern wie Ungarn oder auch Österreich“ vorherrsche. Das bedeutet im Umkehrschluss: Je mehr pro-islamische Propaganda, desto gefügiger das Volk.

Mediale Ausschlachtung

Der Standard legte schon kurz nach Ausstrahlung des Ö1-Interviews einen Artikel nach, der die Studienergebnisse aufarbeitet. Da jedoch die Forum-Nutzer trotz intensiver Zensur nicht und nicht auf Schiene zu bringen waren, wurde inzwischen die Propaganda-Front nachverstärkt. Ein/e gewisse/r Rami Ali sah sich am Tag darauf veranlasst, in diesem Artikel die Problematik auf orientalisch-blumige Art aus der höchst einseitigen islamischen Sicht noch einmal wiederzukäuen. Schlüsselsatz hierbei:

Die gemessenen Haltungen sind Indiz für das, was man offenbar mit allen Mitteln versucht zu umschreiben: Antimuslimischer Rassismus.

Dabei sollte eigentlich jeder halbwegs gebildete Mensch wissen, dass der Islam keine Rasse und dieser Begriff daher völlig fehl am Platze ist.

Keine Ursachenforschung

Was bei dieser künstlichen Aufregung wieder einmal komplett untergeht, ist die Suche nach den Ursachen dieser angeblichen Islamfeindlichkeit. Dass die Österreicher Rassisten sind, kann man nämlich getrost vergessen: Zigtausende Asiaten sowie dunkelhäutige Südamerikaner können das genauso bestätigen wie die vielen afrikanischen Pfarrer, die mittlerweile von den Kanzeln österreichischer Kirchen herunter predigen.

Da sich die kritische Haltung der Österreicher also ausschließlich auf Moslems bezieht – ganz unabhängig von deren Herkunft und Hautfarbe – könnte man durchaus einmal die Frage stellen, ob das nicht vielleicht auch etwas mit dem Auftreten so vieler (wenn auch nicht aller) Moslems zu tun habe. Solange dies nicht in einem nachvollziehbar kritischen Ausmaß geschieht, kann man solche Studien getrost als reines Propaganda-Gedöns links liegenlassen.

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