Philippa Strache nimmt auf ihrer facebook-Seite zu den Schmuddelgeschichte der letzten Tage Stellung.

facebook/Philippa Strache
Philippa Strache wehrt sich gegen Schmuddeljournalimus

In den letzten Tagen vor der Wahl wurde von den Mainstreammedien ein „Spesenskandal“ um HC Strache kampagnisiert. Mit hineingezogen wurde auch seine Frau und junge Mutter Philippa Strache. So wie in der Vergangenheit schon öfters erlebt, fallen – wenn es gegen die FPÖ geht – alle Hemmungen und egal wie absurd eine Geschichte auch ist, sie wird gedruckt.

Sei es der „Hofer-Gartenzaun“, bei dem Norbert Hofer unterstellt wurde, er hätte sich auf Parteikosten eine Betonmaur errichten lassen, nur damit sein Hund nicht davonlaufen kann. Tatsächlich wurde er im Präsidentschaftswahlkampf 2016 bedroht und hat auf behördliche Empfehlungen eine schöne Thujenhecke gegen eine hässliche Betonmauer tauschen müssen.

Oder ein „Mandatskauf“ um 10 Millionen Euro. Wenn eine Abgeordnetenperiode fünf Jahre dauert (meistens ist dies ja kürzer, die aktuelle dauerte nur etwa zwei Jahre) ist der Nettoverdienst in diesen fünf Jahren etwa 350.000 Euro. Ein guter Verdienst, für den aber auch noch gearbeitet werden muss. Und dafür soll jemand zehn Millionen zahlen?

Und nun die Geschichte, Philippa Strache würde sich auf Parteikosten Handtaschen und Gewand kaufen, einen Chauffeur haben und noch vieles mehr.  Dagegen setzt sich nun Philippa Strache zu Wehr. In einem langem facebook-Posting stellt sie klar, dass diese Schmuddelgeschichten alle frei erfunden sind:

Ich habe niemals auf Kosten der Partei Kleidung, Handtaschen oder Sonstiges gekauft. Ich habe keine Parteikreditkarte, keinen Chauffeur, kein Spesenkonto, oder sonstige Dinge, die da wild und rein manipulativ in den Raum gestellt werden. Meine Handtaschen, die da auf Fotos mit spekulativen Preisen besprochen werden, habe ich teilweise schon vor meiner Beziehung zu meinem Mann gehabt. Eine dieser Handtaschen, die auf Bildern gezeigt wurden, habe ich beispielsweise zu meinem 25. Geburtstag bekommen. Bestimmte Taschen habe ich noch aus meiner letzten Beziehung. Derart viele Taschen habe ich allerdings auch nicht … Daher bin ich auch eine Frau wie jede andere, die sich auch mal Sachen bei Freundinnen ausborgt darf… Meine Ballkleider waren beinahe alle nur geliehen, oder wurden mir zur Verfügung gestellt. Daran gibt es wenig Verwerfliches… So wie mein Schmuck, den ich bei offiziellen Anlässen tragen durfte. 

Weiters kündigt sie an, alle Medien die diese unwahren Behauptungen weiterhin schreiben zu klagen:

Eines möchte ich klar betonen – jedes Medium, welches weiterhin behauptet, ich kaufe auf Parteikosten ein, werde ich klagen. Dieses Recht behalte ich mir vor. Auch absurde, spekulative Preise zu Outfits – werden geklagt. Ein besonderes Schmankerl ist ein „Chanel“ Blazer um 5.000€ den es aber dummerweise gerade noch bei Zara für 49€ gibt. Auch die „Chanel Jacke“ um 7.000€ gab es vor rund einem Jahr für etwa 59€ bei Zara.
Zudem gibt es nun auch Medien die unser „Haus“ abdrucken. Das ist mehr als verwerflich, besonders bei einer kleinen Familie die bereits mehrmals mit dem Tod bedroht wurde. 

Am Ende bedankt sie sich bei ihren Unterstützern und fordert diese auf, sich nicht entmutigen zu lassen:

Vielen Dank für Eure Unterstützung- Zusammenhalt ist in stürmischen Zeiten so wichtig wie nie! Zeigen wir, wie stark die freiheitliche Familie trotz der schwierigen Phase noch immer ist. Halten wir zusammen! 
Ich weiß, Ihr habt schon vieles erlebt, viel an Diffamierung und viel an üblen Gerüchten. Und ihr seid immer stark geblieben. Danke dafür!!!!
Diese Zeiten sind so hart wie nie, aber auch das werden wir meistern, wenn wir zusammenhalten.
Bitte lasst euch nicht entmutigen, oder verunsichern. Wir sind noch immer eine starke freiheitliche Familie!

"Für die lernende Seele hat das Leben auch in den dunkelsten Stunden einen unendlichen Wert!"Ich habe in den letzten…

Gepostet von Philippa Strache am Samstag, 28. September 2019

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