In der S-Bahnstation Rennweg wurde ein schwarzafrikanischer Drogendealer aus Liberia mit Kokain für den Straßenverkauf festgenommen.

High Contrast / Wikimedia (CC-BY-3.0-DE)
Einsatzgruppe zur Bekämpfung der Straßenkriminalität nimmt ausländische Dealer fest

Ein neuerlicher Schlag gegen den fest in der Hand von Migranten befindlichen Straßenhandel mit Drogen ist der Einsatzgruppe zur Bekämpfung der Straßenkriminalität (EGS) gelungen. Sowohl im Bereich der Schnellbahnstation Rennweg, Wien-Landstraße, als auch in der U-Bahn-Station Praterstern, Wien-Leopoldstadt, gelang ein erfolgreicher Zugriff gegen Drogenhändler aus Liberia und Afghanistan. Dabei konnten Kokain und Marihuana sichergestellt werden:

Die EGS konnte im Zuge einer zivilen Streife in der S-Bahnstation Rennweg einen 23-jährigen Mann aus Liberia festnehmen. Er hatte zuvor Kokain in unbestimmter Menge verkauft.

In den frühen Abendstunden verlagerte sich die Streife in die U-Bahnstation Praterstern, wo zwei 17-Jährige (beide afghanische Stbg.) beim Verkauf von Marihuana beobachtet werden konnten. Einer der beiden wurde noch am Tatort festgenommen, der andere flüchtete kurzzeitig und versteckte sich in einem Gebüsch in der Nordbahnstraße. Da ihm die Polizisten in kurzem Abstand folgten, konnten sie sein Versteck rasch ausfindig machen.

Aggressiver junger afghanischer Drogendealer warf Ware weg

Ein aggressiver junger afghanischer Drogendealer wehrte sich gegen die Festnahme und warf Marihuana weg:

Da er sich gegen die Festnahme wehrte, musste Körperkraft angewendet werden. Ein Zeuge beobachtete, wie der Geflüchtete einen Gegenstand weggeworfen hatte. Die Beamten fanden das weggeworfene Gut, dabei handelte es sich ebenfalls um ein Päckchen Marihuana. Das Suchtgift wurde sichergestellt, die beiden Jugendlichen vorläufig festgenommen.

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