Für Alev Korun zeigt der Mord an fünf Menschen in Kitzbühel lediglich, dass Medien negativer über Migranten berichten, wenn diese ähnliche Verbrechen begehen.

Haeferl / Wikimedia (CC BY-SA 3.0) bzw. Screenshot / Twitter @AlevKorun (Bearbeitung: unzensuriert.at)
Grün-Politikerin Alev Korun missbraucht Morde in Kitzbühel für politische Propaganda

Zu einer Aussage der besonders geschmacklosen Art ließ sich die Grün-Politikerin Alev Kroun im Zuge der schrecklichen Beziehungstragödie im Tiroler Kitzbühel hinreißen. Auf Twitter missbrauchte sie den Mord an fünf Menschen, bei dem es sich offenbar um eine Beziehungstat handelte, um für ihre eigene politische Weltanschauung Stimmung zu machen.

“Böser weißer Mann, guter Moslem”

Korun beschwerte sich nämlich, dass die heimischen Medien bei einem “weißen Mann”, der fünf Menschen umbringe, “nur von einer Beziehungstat” schreiben, während man bei einem Täter mit Migrationshintergrund oder einem Moslem sofort von einer “archaischer Kultur” oder “Ehrenmord” sprechen würde.

Für die Politikerin im Dienste der Grünen, die aktuell um eine Koalition mit der ÖVP rittern, würden durch diese Sprache “Vorurteile transportiert werden”:

Herbe Kritik in Kommentaren

Im Kommentarbereich hagelte es, ob dieser geschmacklosen Instrumentalisierung von fünf Todesopfern, zahlreiche Kritik an Korun. Man warf ihr Pauschalisierung vor, ebenso wie eine Verharmlosung der zahlreichen Gewalttaten von Migranten, die in Medien und Gerichtsurteilen nur allzu gerne als “psychisch krank” dargestellt werden, während dies bei österreichischen Tätern faktisch nie vorkommt.

Ebenso konfrontierte man Korun mit den im Koran legitimierten Ehrenmorden, die es so im Christentum und in unseren Breitengeraden nicht gibt.

SPÖ-Ortsgruppe gibt FPÖ Schuld an Morden

Erneut im Ton vergriff sich auch die SPÖ-Ortsgruppe Langenzersdorf in Niederösterreich. Dort unterstellte man auf Facebook, dass der Mörder von Kitzbühel FPÖ-Politiker war und schrieb unter anderem: „Der Fünffach-Kitzbühel-Mörder war glühender FPÖler!!!“.

Das Facebook-Posting wurde mittlerweile entfernt, die Bundespartei hat sich bisher nicht zu den ungeheuerlichen Anschuldigungen zu Wort gemeldet.

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