Die Büros der AfD in Neuwied (Foto) und Altenkirchen waren in letzter Zeit Ziel einer Anschlagserie durch Linksextremisten.

AfD / Dr. Bollinger
Erneuter Anschlag auf Wahlkreisbüro der AfD in Neuwied

In der Nacht von 3. auf 4. Oktober haben bisher Unbekannte einen Anschlag auf das gemeinsame Wahlkreisbüro der Neuwieder AfD-Abgeordneten Jan Bollinger und Andreas Bleck verübt. Auf die Fensterfront wurden die Worte „Fuck off – Egal ob Hachenburg oder NR“ gesprüht sowie das Foto von Bollinger und die Beschriftung des Fensters unkenntlich gemacht. Zudem wurde eine übel riechende Flüssigkeit, vermutlich Buttersäure, durch den Briefschlitz in das Büro gesprüht. Die Flüssigkeit scheint ätzend zu sein und löste bei Bollingers Büroleiterin Schwindel und Kopfschmerzen aus.

Linksextremisten passt AfD-Büro nicht

Der Hinweis auf die Stadt Hachenburg bezieht sich vermutlich auf die dortige Eröffnung einer AfD-eigenen Räumlichkeit durch den AfD-Kreisverband Westerwald am 3. Oktober, gegen die linksextreme und linksradikale Gruppierungen gemeinsam mit der SPD Hachenburg, den Jusos Rheinland-Pfalz, den Linken Westerwald und der Grünen Jugend aus dem Westerwald demonstriert hatten.

Anschlagserie auf Wahlkreisbüros in Neuwied und Altenkirchen

Dazu Jan Bollinger, Vorstandsmitglied der AfD-Landtagsfraktion und des AfD-Landesverbandes Rheinland-Pfalz und Vorsitzender des AfD-Kreisverbandes Neuwied:

„Dieser zweite größere Anschlag auf unser Wahlkreisbüro steht stellvertretend für viele Vorfälle bundesweit: die AfD und ihre Vertreter und Räumlichkeiten werden häufiger Ziel von Angriffen als alle anderen Parteien zusammen. Mit dem Einsatz von ätzenden Substanzen ist eine neue Dimension erreicht: der oder die Täter nahmen eine Gesundheitsgefährdung der Abgeordneten und ihrer Mitarbeiter in Kauf. Die permanente Hetze gegen die AfD trägt Früchte. Das ist ein bedenkliches Zeichen für den Zustand unserer Demokratie und zeigt erneut, dass Deutschland dringend eine rechtsstaatliche und demokratische Alternative braucht: die AfD!“

Der Bundestagsabgeordnete Andreas Bleck fügt hinzu:

„Dies ist der fünfte Anschlag auf meine Büros in Neuwied und Altenkirchen in den letzten zwei Jahren und einer von Hunderten Anschläge gegen die AfD und unsere Demokratie. Die AfD vertritt jeden achten Wähler in Deutschland. Die undemokratischen und kriminellen Angriffe auf die AfD und das dröhnende Schweigen der Altparteien stoßen viele Bürger ab und bestärken uns weiter in unserer Entschlossenheit und unserem Einsatz für Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und die Interessen unseres Landes und unseres Volkes.“

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