Auf der Wiener Donauinsel haben sich fünf Slowaken eine Basisstation für ihre Diebeszüge quer durch Wien eingerichtet.

Mary2605 / Wikimedia (CC-BY-SA-3.0)
Donauinsel: Fünf Slowaken errichteten Zeltlager als Diebeshöhle

Eine regelrechte Räuberhöhle haben fünf offensichtlich kriminelle Slowaken, vier Männer und eine Frau, auf dem Gelände der Donauinsel errichtet. Die Diebeshöhle diente als Wohnunterstand und Versteck für gestohlene Waren, wie die Wiener Polizei nach dem Aufgriff dokumentierte:

Eine Zeugin entdeckte im Bereich des Grünstreifens der Donauinsel ein Zeltlager, in dem sich offensichtlich mehrere Personen aufhielten bzw. dort wohnten. Mehrfach wurden Waren aller Art in das Lager und von dort auch wieder wegtransportiert. Beamte des Stadtpolizeikommandos Donaustadt kontrollierten die fünf anwesenden Personen (allesamt slowakische Staatsangehörige im Alter von 20 bis 47 Jahren) und konnten dabei schnell feststellen, dass sich eine große Menge an Diebesgut und Einbruchswerkzeug in den Zelten befand.

Vom Fahrrad bis zum Bolzenschneider wurde Diebesgut und Werkzeug gebunkert

Vom Fahrrad bis zum Bolzenschneider wurde in diesem Versteck der Slowaken Diebsgut und Werkzeug zur Verübung von Einbrüchen gebunkert:

Neben insgesamt fünf Fahrrädern, zahlreichen Uhren, Arm- und Halsbändern, Laptops, Tablets und Mobiltelefonen wurden auch Brecheisen, zwei Bolzenschneider, Sägen und diverse Zangen sichergestellt. Nach der vorläufigen Festnahme und einer polizeilichen Vernehmung der vier Männer und der Frau verfügte die Staatsanwaltschaft Wien Anzeige auf freiem Fuß.

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