Mangelnde öffentliche Sicherheit macht Deutschlands Wirtschaft zu schaffen.

Zieshan / Wikimedia (CC-BY-SA-3.0-DE)
Wettbewerbsfähigkeit sinkt dramatisch – Sicherheit und Bildung fallen zurück

Nachdem Deutschlands Schlüsselindustrie, der Maschinenbau, offiziell in der Rezession gelandet ist, folgt die nächste Hiobsbotschaft. Im Rennen um die Wettbewerbsfähigkeit ist die Bundesrepublik Deutschland vom dritten auf den siebten Platz zurückgefallen. Österreich landete nur auf Platz 21, weit abgeschlagen hinter vergleichbaren Staaten wie den Niederlanden (Platz 4), Schweiz (Platz 5) u nd Schweden (Platz 8). Das zeigt der Bericht des „World Economic Forum“, der als wichtiger Gradmesser für die Wettbewerbsfähigkeit von Staaten gilt.

Das Wettbewerbsbarometer speist sich aus Wirtschaftsdaten und Experteninterviews und gilt neben dem „Doing-Business-Report“ der Weltbank als wichtigste Publikation und Entscheidungsgrundlage für globale Konzerne, wo sie investieren wollen.

Absturz in der Spitzengruppe

Ein derartiger Absturz, wie ihn Deutschland gerade erlebt, ist in der Spitzengruppe bisher äußerst selten vorgekommen. Deutschland rangiert nun wieder etwa auf dem Niveau wie vor zehn Jahren. Vor allem bei der öffentlichen Sicherheit, der Demokratie und dem Humankapital geht es bergab. Sowohl die Qualifikation der Auszubildenden als auch die Fortbildung der Arbeitskräfte habe sich verschlechtert.

Volkswirte reden mittlerweile nicht mehr nur von einer „Konjunkturdelle“, sondern von einer „anhaltenden Schwächephase“. Nicht der Markt, nicht die mangelnde Nachfrage haben diesen Einbruch verursacht, sondern die blinde ideologiegetriebene Politik und Planwirtschaft.

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