Im 14. und 15. Wiener Gemeindebezirk blüht der Suchtgifthandel.

Kurt Rasmussen / Wikimedia
Serbische Rauschgifthändler mit 1,7 Kilo Kokain festgenommen

Ein Zugriff auf zwei migrantische Rauschgifthändler brachte den Aufgriff von kiloweise Kokain. In Wien-Penzing und Wien-Rudolfsheim-Fünfhaus wurden ein 24-jähriger und ein 25-jähriger Serbe festgenommen, die Teil eines Suchtgifthändler-Netzwerkes gewesen sind:

Auf Grund intensiver Ermittlungen ist es den Beamten des LKA Wiens gelungen zwei serbische Staatsangehörige (24 u. 25 Jahre alt) wegen des Verdachts des Sichtgifthandels in großem Ausmaß in Wien-Penzing und Rudolfsheim-Fünfhaus auszuforschen.

Bei den kriminellen Serben wurde nicht weniger als 1,7 Kilogramm Kokain, Cannabiskraut und Bargeldbestände von mehr als 5.000 Euro sichergestellt.

Rauschgifthändler aus dem Ausland

Einmal mehr bewahrheitet sich, dass der Straßenverkauf in der Bundeshauptstadt fest in Ausländerhand ist. Neben Schwarzafrikanern sind vor allem afghanische Asylanten und Vertreter der sogenannten „Balkan-Mafia“ aus Serbien, Albanien, dem Kosovo und Bosnien im Vertrieb der tödlichen Ware tätig. Die Konsumenten sind wiederum zu einem Großteil Österreicher, die durch die Ausländer in der Suchtgiftabhängigkeit gehalten werden.

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