Die Veranstaltung am 26. Oktober will ein Zeichen für die Heimat setzen.

z.V.g.
26. Oktober: „Marsch der Patrioten“ in Wien

Am 26. Oktober, also am österreichischen Staatsfeiertag, findet heuer das zweite Mal in Wien der „Marsch der Patrioten“ statt. Organisiert wird die Kundgebung von „Okzident“, einem „Verein zur Förderung von Rechtsstaatlichkeit“. Wie schon im letzten Jahr startet die Auftaktkundgebung um 14 Uhr am Michaelerplatz. Danach wird es einen Marsch durch die Innenstadt gegeben.

Prominente Redner

Als Redner haben bisher folgende Personen zugesagt:

  • Inge Rauscher, die Obfrau der unabhängigen „Initiative Heimat & Umwelt“, die durch das EU-Austritts-Volksbegehren bekannt wurde,
  • Christian Zeitz vom Institut für angewandete politische Ökonomie,
  • der Bürgerrechtsaktivist Georg Zakrajsek und
  • der patriotische Publizist Georg Immanuel Nagel.

Weitere Redner werden noch bekanntgegeben. Beworben wird die Veranstaltung auch vom konservativen Wiener Akademikerbund und dem katholischen Aktivisten Alfons Adam.

Ziele der Demonstration

Für folgende Forderungen steht die Demonstration ein:

Schutz des Volkes: Ein Ende von Masseneinwanderung und Islamisierung. Beendigung des Asyl-Wahnsinns. Förderung der Remigration von unintegrierbaren Fremden. Sofortige Abschiebung aller Illegalen. Schaffung eines strengen Islamismus-Verbotsgesetzes zum Kampf gegen Terror und Extremismus. Lückenlose Sicherung der Grenzen durch das Bundesheer. Abweisung aller Illegalen, wenn ein Grenzübertritt versucht wird.

Positive Identitätspolitik: Die Republik Österreich soll in erster Linie das eigene Volkstum fördern. Wir können stolz sein auf unsere Geschichte und die Leistungen der Vorfahren. Werte wie Heimat, Familie und Tradition sollen zur Leitlinie aller staatlicher Institutionen erhoben werden.

Redefreiheit und Rechtsstaatlichkeit: Abschaffung aller Gesinnungs- und Meinungsgesetze. Sicherstellung einer unabhängigen, fairen Justiz. Überprüfung von korrupten Staatsanwälten und Richtern. Beendigung der systematisierten Rechtsbeugung im Namen der politischen Korrektheit. Der ständige Missbrauch des Bundesamts für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung (BVT) als politische Polizei muss gestoppt werden. Sicherung der Vereins- und Versammlungsfreiheit.

Souveränität: Beendigung des andauernden Verfassungsbruches durch Einhaltung der Neutralität. Beendigung der Bevormundung durch Brüssel und Washington. Österreich soll selbstbewusst seinen eigenen Weg gehen. Als souveräner Staat ist jede unnötige Einbindung in internationale Organisationen zu vermeiden. Sofortige Aufkündigung von völkerrechtlichen Verträgen, die uns nur Nachteile bringen.

Freiheit von Wissenschaft und Lehre: Beendigung der politischen Indoktrination im Bildungssystem. Aufhebung der Gleichschaltung der Universitäten. Stattdessen sollen Meinungsvielfalt und freie Forschung gefördert werden.

Pressefreiheit: Wir brauchen eine selbstständige, vielfältige Medienlandschaft, die von staatlichen Förderungen unabhängig ist. Wir fordern ein Ende von sinnlosen Regierungsinseraten in Mainstream-Medien. Wir verlangen die Sicherstellung der politischen Neutralität des ORF und anderer Staatsmedien und die Beendigung der Internetzensur, auch wenn sie offiziell nicht im Namen der Republik, sondern durch private Firmen oder ausländische Institutionen passiert. Das Internet soll ein freier Raum zum ungezwungenen Austausch von Ideen bleiben.

Mehr Informationen und Videos vom letzten Jahr gibt es hier.

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