Sollte ein ungeregelter EU-Austritt Großbritanniens kommen, profitieren zumindest Arbeitnehmer aus dem Zollbereich.

z.V.g.
Von wegen nur Verlierer: „Brexit“ schafft auch neue Arbeitsplätze

Noch immer ist ungewiss, wohin die Reise des Vereinigten Königreichs von Großbritannien geht, und ob es einen Austrittsvertrag geben wird, um sich geregelt von der EU zu verabschieden. Sicher ist allerdings, dass sich die EU-Staaten auf etwaige Zollkontrollen vorbereiten. Unzensuriert hat über Frankreichs diesbezügliche Initiativen berichtet. Aber auch die Niederlande waren nicht untätig. Bis Ende Oktober sollen 900 zusätzliche Zollbeamte eingestellt werden. Der Großteil soll schon einsatzbereit sein.

Österreichische Zollbeamte verloren 1994 ihren Arbeitsplatz

Ein „Brexit“ mag wirtschaftlich Verlierer bringen. Allerdings freuen sich jene, für die der „Brexit“ einen Arbeitsplatz schaffen wird. Als Österreich sich im Jahr 1994 entschied, der EU beizutreten, führte dies damals unweigerlich zu einem Verlust von Zollmitarbeitern. Es kam zur Gründung von ausped (Ausbildungs- und Unterstützungsverein Spedition), die eingerichtet wurde, um betroffenen Zollmitarbeitern zu helfen.

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