Mit einem solchen Citroen C3 (Symbolbild), bei dessen Raub er den Besitzer tötete, flüchtete der Afghane nach Linz, wo er wenige Stunden später gefasst wurde.

RL GNZLZ / flickr.com (CC BY-SA 2.0)
Nach Messerattacke in OÖ durch Afghanen starb nun auch zweites Opfer

Die irre Messerattacke im oberösterreichischen Grenzort Wullowitz (Bezirk Freistadt) vom vergangenen Montag hat nun ein zweites Todesopfer gefordert, wie der ORF berichtet: Jener Rot-Kreuz-Betreuer, den der Afghane Jamal A. (33) am Montag als erstes niedergestochen hatte, erlag heute, Freitag, seinen lebensgefährlichen Verletzungen. Der Migrant hatte den 32-jährigen David H. im Zuge eines Streits um einen Hilfsarbeiter-Job für den Afghanen bei der Gemeinde attackiert. Er versuchte zunächst, dem Betreuer die Kehle durchzuschneiden, woran ihn drei Mitbewohner mit Mühe hinderten, die dabei selbst leicht verletzt wurden. Letztlich schaffte es A. aber, seinem Opfer das Messer in die Brust zu rammen.

Landwirt gab Auto nicht her – das war sein Todesurteil

Wie berichtet, floh er danach mit einem gestohlenen Fahrrad, um wenig später in einem benachbarten Anwesen einen 63-jährigen Landwirt aus seinem Auto zu zerren, ihn mit sechs Messserstichen zu töten und mit dem Auto zu fliehen. Noch am gleichen Tag wurde der Mordverdächtige im Raum Linz festgenommen.

Klassische „Karriere“ eines Illegalen

Bei Jamal A. handelt es sich – wieder einmal – um einen illegal per Schlepper eingereisten und bereits mehrfach auffällig gewordenen Gefährder, dessen Asylantrag abgewiesen worden war. Wie üblich brachte er – wohl mit Hilfe findiger NGO-Anwälte – dagegen Beschwerde ein, das Verfahren läuft noch. Er soll im Mai dieses Jahres gegen seine Frau, mit der er gemeinsam mit zwei Kindern zusammengelebt hatte, gewalttätig geworden und deshalb weggewiesen worden sein. Weil er die Fahrprüfung wiederholt nicht geschafft hatte, fuhr er im Juli dieses Jahres mit dem Fahrschulauto Amok und wurde deshalb angezeigt. Eine weitere Anzeige hatte er sich bei einer Rauferei in einer Volkshochschule eingehandelt. Auch als „Koran-Vorleser“ trat er bereits „streng gläubig“ in Aktion.

Umstrittentes Migranten-Heim wird endlich geschlossen

Im Zuge der U-Haft-Verhängung forderte der 33-Jährige allen Ernstes, freigelassen zu werden, weil er, wie er versicherte, „so etwas nie wieder tun wird“. Die Richterin glaubte ihm das nicht und verhängte die Untersuchungshaft. Das bereits vorher umstrittene Migrantenquartier in dem 73 Einwohner umfassenden Ort Wullowitz soll nun geschlossen werden, die restlichen 20 Bewohner will man auf andere Quartiere aufteilen. Es liegt in Sichtweite jenes Bauernhofes, dessen Besitzer von Jamal A. ermordet worden war.

Kommt nächste Einweisung wegen „psychischer Erkrankung“?

Geht man von bisherigen Urteilen in ähnlichen Fällen aus, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass findige Gutachter eine „psychische Erkrankung“ des illegalen Einwanderers feststellen und dieser dann auf unbestimmte Zeit in der Psychiatrie durchgefüttert wird – auf Steuerzahler-Kosten, versteht sich.

 

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