Türkischer Linksextremist lebt in Wien-Margareten und wird dort wohl auch bleiben.

Soman / Wikimedia (PD)
Finanzchef von türkischem Linksextremistenverein lebt in Wien

Die österreichische Bundeshauptstadt Wien wird offensichtlich immer mehr zum Daueraufenthaltsort von Extremisten aus dem Nahen und Mittleren Osten. Wie die Kronen Zeitung berichtet, lebt der Finanzchef der türkischen linksextremistischen „Revolutionären Volksbefreiungspartei-Front“ mitten in Wien. Ein auf Krone.at veröffentlichtes Foto zeigt ein Haus nahe des Matzleinsdorfer Platzes in Wien-Margareten als Stützpunkt des linksextremistischen Terroristen.

Der türkische Extremist soll nach abgesessener Haftstrafe und aberkanntem Asylstatus eigentlich in seine Heimat abgeschoben werden. Die EU-Behörden verhindern das jedoch, da der Terrorist ja in seiner türkischen Heimat verfolgt werden könnte.

Türkische Linksextremisten international gefürchtet

Das verwundert umso mehr, als die Revolutionäre Volksbefreiungspartei-Front (türkisch Devrimci Halk Kurtuluş Partisi-Cephesi, DHKP-C) sowohl von der Europäischen Union als auch den USA auf die Liste internationaler terroristischer Organisationen gesetzt wurde. Die DHKP-C ist sowohl in der Türkei im Untergrund als auch in der türkischen Diaspora in der Bundesrepublik Deutschland und Österreich aktiv.

Interessant dabei ist, dass die personellen und auch organisatorischen Verbindungen innerhalb des linksextremistischen türkischen Lagers, der kurdischen PKK und anderer im Nahen und Mittleren Osten agierender Extremisten fließend sind und immer wieder Söldner bei Terroranschlägen eingesetzt werden.

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