Nach dem Blutbad in Oberösterreich vor nicht einmal zwei Wochen mit zwei Toten ließ der nächste Doppelmord nicht lange auf sich warten: Ein Türke stach gestern, Sonntag, seine Frau und Tochter tot, ein Baby überlebte nur knapp.

unzensuriert.at
Nächster Messer-Wahnsinn: Türke stach Frau und Tochter (2) tot, Sohn überlebte nur einen Tag

Die Abstände zwischen den blutigen Messer-Attacken durch Ausländer – meist Moslems – werden immer kürzer. Nach dem Doppelmord am gestrigen Sonntag in Kottingbrunn (NÖ, Bezirk Baden) hat der beschuldigte 31-jährige Türke (er ist österreichischer Staatsbürger) nach Angaben der Polizei vom Sonntagabend bei der Einvernahme ein umfassendes Geständnis abgelegt. Dabei lieferte Familienvater Samet A. auch erste Hinweise auf das Motiv: So dürften Eheprobleme mit seiner Gattin Tugba der Auslöser gewesen sein.

Immer das gleiche Muster bei Moslem-Männern

Das gewohnte Muster, wenn Moslem-Frauen hier im Westen auch so leben wollen wie Frauen im Westen – und ihre Männer, denen sonst ja auch einiges am Westen gefällt, sie lieber abschlachten, statt zu akzeptieren, dass Frauen in unserem Kulturkreis eben kein immerwährendes Eigentum des Mannes sind. Und man es mit seiner „Ehre“ als Mann auch durchaus vereinbaren kann, eine alte Beziehung zu beenden und allenfalls eine neue zu beginnen. Was nützt ihm seine „Ehre“ in den nächsten 25 Jahren im Gefängnis?

Elf Monate alter Sohn überlebte nur einen Tag

Doch der Mann kannte offensichtlich keine Gnade: Die 29-Jährige starb ebenso durch Messerstiche wie die erst zwei Jahre (!) alte Tochter Tuana. Als äußerst kritisch galt der Polizei zufolge weiterhin der Zustand des elf Monate alten Sohnes Selman – sein Vater habe wohl versucht, ihn zu ersticken. Stichwunden wies das Baby nämlich keine auf, sondern vielmehr „schwere Atemnot“. Der Bub wurde im Wiener SMZ Ost-Donauspital intensivmedizinisch betreut und ist am Montag verstorben.

Immer wieder handgreifliche Streitereien

Beziehungsprobleme sollen schon seit Monaten für Unruhe in der vierköpfigen Familie gesorgt haben. Am Samstag geriet das Türkenpaar in seinem Reihenhaus wieder einmal in Streit. Die Fronten waren derart verhärtet, dass sich die zunächst noch verbale Auseinandersetzung bis in den Sonntagvormittag hineinzog. Doch dann eskalierte die Situation. Wie der Tatverdächtige den Ermittlern erzählte, soll nicht nur er, sondern auch seine Ehefrau plötzlich handgreiflich geworden sein. Doch „Hand“ schien ihm irgendwann nicht mehr zu reichen: Der 31-Jährige griff sich ein Messer und stach auf sie ein.

„Wollte Kinder töten, damit sie nicht im Heim aufwachsen“

Aber warum tötete er auch seine kleine Tochter und versuchte zumindest, auch den Sohn zu ersticken? Auch auf diese Frage gab er während seiner Einvernahme eine für ihn offensichtlich „logische“ Antwort. „Ich wollte nicht, dass sie im Heim aufwachsen“, sagte er.

Mordverdächtiger holte selbst die Polizei

Laut Polizei hatte der dringend Tatverdächtige am Sonntag kurz vor 9.00 Uhr selbst den Notruf gewählt und mitgeteilt, dass er seine Familie getötet habe. Der Türke ließ sich wenig später widerstandslos vor seinem Wohnhaus in der 7.300-Einwohner-Marktgemeinde festnehmen. Es gilt die Unschuldsvermutung. Die mutmaßliche Tatwaffe, ein Küchenmesser, wurde sichergestellt. Quelle: oe24.at

Wenn Ihnen der Artikel gefallen hat, unterstützen Sie bitte das Projekt unzensuriert mit einer Spende. Per paypal (Kreditkarte) oder mit einer Überweisung auf AT58 1420 0200 1086 3865 (BIC: EASYATW1), ltd. Unzensuriert

  Dieses Video könnte Sie auch interessieren:
Copy link