Der seit Jahren gesuchte IS-„Kalif“ Abu Bakr al Baghdadi ist keine sicherheitspolitische „Belastung“ mehr für US-Präsident Trump.

Tasnim / Wikimedia (CC-BY-4.0)
Islamischer Staat: Führer Abu Bakr al-Baghdadi starb durch Selbstsprengung

Jetzt werden alle Einzelheiten über den finalen Tod des Führers des Islamischen Staates (IS), Abu Bakr al-Baghdadi, in Nordsyrien bekannt. Laut exklusiven Schilderungen durch US-Präsident Donald Trump starb der IS-„Kalif“ durch Selbstsprengung in einem weit verzweigten Tunnelsystem unter seinem Versteck. Zuvor sollen in einer Kommandoaktion acht US-Hubschrauber an Baghdadis geheimem Versteck gelandet sein. Da der Eingang zum Gebäude durch IS-Sprengfallen gesichert war, sprengten die US-Kommandosoldaten Löcher in die Gebäudemauern und drangen so ins Innere des Verstecks ein.

Als Baghdadi seine aussichtslose Situation erkannte, flüchtete er in ein weit verzweigtes Tunnelsystem unter dem Gebäude. Dies soll unter großer emotionaler Aufregung Baghdadis stattgefunden haben, Trump berichtet von „Wimmern, Weinen und Schreien“ des IS-Führers während seiner Flucht.

US-Hunde spürten Baghdadi auf, dieser sprengte sich in die Luft

Die US-Kommandos schickten Baghdadi Suchhunde hinterher, die ihn schlussendlich aufspürten. Baghdadi sprengte sich dann mit einer Sprengstoff-Weste in die Luft, – dabei sollen auch drei seiner Kinder den Tod gefunden haben. Neben Baghdadi dürften auch eine große Anzahl von IS-Kämpfern zu Tode gekommen sein, die das Versteck bewacht hatten. Auf Seiten der USA gab es außer einem verletzten Hund keine Verluste zu beklagen.

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