Die Küstenstadt Vrasna ist Ausgangspunkt für den Widerstand gegen die Regierung.

Cveleglg / Wikimedia (PD)
Bürger in der Stadt Vrasna und anderen Orten wehren sich gegen Ansiedlung von Einwanderern

Die groß angelegte Umsiedlungsaktion von illegalen Einwanderern von den Ägäischen Inseln auf das Festland kommt bei der Bevölkerung gar nicht gut an. Ausgehend von der nordgriechischen Stadt Vrasna organisiert sich in jenen Orten, wo die Illegalen neu angesiedelt werden sollen, massiver Widerstand in der Bevölkerung gegen die Pläne der christdemokratischen Regierung in Athen. Bereits am 23. Oktober verhinderten aufgebrachte Griechen in Vrasna die Ankunft von nicht weniger als acht Bussen mit illegalen Einwanderern, die zuvor von der Insel Samos mit Schiffen geholt worden waren. Protestaktionen in weiteren Neuaufnahmeorten folgten.

20.000 weitere Migranten erwartet

In den nächsten sieben Wochen sollen rund 20.000 Orientalen und Afrikaner von Samos, Lesbos und anderen griechischen Inseln auf das Festland überstellt werden. Und auch die sensible Balkanroute Richtung Mitteleuropa und damit Österreich und die Bundesrepublik Deutschland wird mit Nachschub versorgt. Einzelne Schleppernetzwerke von Griechenland über Nordmazedonien, Serbien und Bosnien machen sich bereits wieder „fit“ für ihre Transporte an und über die kroatische Grenze in deutsche Lande.

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