Mit Softguns wird spielten junge Einwanderer mitten in Linz Hinrichtung.

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Junge Einwanderer üben mit Softguns Hinrichtungen

Im wahrsten Sinne des Wortes „Bürgerkriegsstimmung“ herrscht im Linzer Lenaupark-Viertel. Im Bereich zwischen dem sogenannten Kremplhochhaus und dem Lenaupark in der oberösterreichischen Landeshauptstadt kommt es immer wieder zu erschreckenden Szenen. Aktuell schockiert ein besonders brutaler Vorfall: Jugendliche Einwanderer lassen ihre Kollegen mitten auf dem Gehsteig hinknien und üben die Hinrichtung mit einer Waffe.

Bei den eingesetzten Waffen handelt es sich um sogenannte Softguns. Neben diesen Kriegsspielen junger Ausländer in Linz werden die Anwohner des Lenauparl-Viertels aber auch durch Lärm, Gewalt, Zerstörung und eine wachsende Anzahl an Drogendealern aus dem Einwanderermilieu belästigt und bedroht.

Tauben-Jagd mit Softguns war der Anfang

Begonnen sollen die Hinrichtungsrituale mit einer Tauben-Jagd mit den eingesetzten Softguns haben. Der Linzer Polizeichef Karl Pogutter verweist auf die zum Teil bestehende Strafunmündigkeit der Softgun-Schützen, da diese sehr oft das 14. Lebensjahr noch nicht vollendet haben. Und auch die Klassifizierung einer Softgun als Spielzeugwaffe ist ein Problem für die Exekutive.

FPÖ-Stadtrat Michael Raml will sich dieser brisanten Angelegenheit jedenfalls annehmen, da er und mit ihm viele Linzer Bürger befürchten, dass der Einsatz von Softguns der Einstieg in einen Gebrauch echter Schusswaffen sein könnte.

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