Nach ekeliger Spuckattacke und Tritten konnte ein Afrikaner festgenommen werden. (Symbolbild)

Berlin Refugee Strike/Wikimedia (CC BY-SA 3.0)
Afrikaner mit fünf Identitäten tritt nach Spuckattacke Polizisten in die Genitalien

In der Nacht vom Freitag auf den Samstag wurden Bundespolizisten zu einem Zug im Dortmunder Hauptbahnhof gerufen. Dort hatte ein Afrikaner einen Intercity-Zug von Hagen nach Dortmund ohne Fahrausweis genutzt. Da er sich weigerte Identitätspapiere vorzuzeigen, wurde er zur Wache gebracht. Dort sollten seine Fingerabdrücke überprüft werden.

Polizist musste sich wegen Spukattacke mehrfach übergeben

Auf der Wache versuchte der 23-Jährige erst den Fingerscanner durch Fußtritte zu beschädigen und spuckte anschließend einem Polizisten in das Gesicht und auf die Uniform. Dieser musste sich auf Grund des empfundenen Ekels mehrmals übergeben. Daraufhin wurde dem Somalier eine Spuckschutzhaube übergestülpt. Da er sich gegenüber allen anwesenden Polizisten erheblich aggressiv zeigte, diese fortwährend beleidigte und in der Gewahrsamszelle randalierte, sollte er in das Polizeigewahrsam eingeliefert werden.

In Augen gespuckt und in Genitalien getreten

Auf dem Weg zum Streifenwagen gelang es dem “Schutzsuchenden”, sich die Spuckschutzhaube vom Kopf zu schieben, so dass er den ihn begleitenden Bundespolizisten erst in die Augen spuckte und anschließend in die Genitalien trat. Zwei weitere Polizisten konnten ihn schließlich überwältigen und in das Dortmunder Polizeigewahrsam einliefern.

Als Brandstifter mit fünf (!) Identitäten illegal im Lande

Weitere Ermittlungen ergaben, dass sich der Mann mit gleich fünf Identitäten in Deutschland aufhielt. Einen Aufenthaltstitel besitzt er nicht. Zudem wurde gegen den Mann ein Hausverbot ausgesprochen, weil er im Verdacht steht in einer Flüchtlingsunterkunft in Süddeutschland einen Brand gelegt zu haben.

Statt Schubhaft gleich wieder auf freiem Fuß

Die Bundespolizei leitete gegen den “Schutzsuchenden” ein Ermittlungsverfahren wegen Beleidigung, unerlaubten Aufenthalts und tätlichen Angriffs auf Polizeibeamte ein. Nach Rücksprache mit der Justiz wurde er später, mit der Aufforderung sich bei der Ausländerbehörde zu melden, aus dem Gewahrsam entlassen.

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