Israelische Spezialkommandos erledigten den Jihadisten Baha Abu al Ata im Gazastreifen.

Israel Defense Forces / Wikimedia (CC-BY-SA-2.0)
Gefürchteter Dschihadist Baha Abu al Ata durch Israelis im Gazastreifen getötet

Ein massiver Schlag gegen den Dschihadismus ist der israelischen Armee in Palästina gelungen. Israelische Kommandos haben den führenden palästinensischen Jihadisten Baha Abu al Ata getötet. Der führende Islamist und ehemalige Anführer der Al-Kuds-Brigaden wurde gemeinsam mit seiner Frau in seinem Haus im Gazatreifen durch Sprengstoffeinsatz getötet. An der israelischen Aktion war laut Armee auch der Inlandsgeheimdienst Schin Bet beteiligt.

Gleichzeitig mit der Ausschaltung von Baha Abu al Ata kam es auch zu einem Raketenangriff auf ein Wohnhaus in der syrischen Hauptstadt Damaskus. Dort lebt Akram al Ajouri, ein weiterer führender Dschihadist aus dem Palästinensergebiet. Ob er bei diesem Angriff ebenfalls ums Leben gekommen ist, wurde bisher nicht bestätigt.

Jihadisten beschossen Israel mit Raketen

Als Vergeltung für die israelischen Angriffe beschossen in weiterer Folge Dschihad-Milizen, die ihre Stützpunkte im Gazastreifen haben, israelische Siedlungen im Grenzgebiet mit Raketen. Das israelische Abwehrsystem “Iron Dome” (Eisenkuppel) konnte laut Angaben aus dem Armeehauptquartier in Tel Aviv mehrere Raketen abwehren. Die israelische Armee bezog zudem Stellung im Grenzgebiet, aus Angst vor weiteren Vergeltungsmaßnahmen.

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