Der letzte James Bond Daniel Craig soll im nächsten Film durch eine Schwarze ersetzt werden: Nach mehr als 60 Jahren wohl das Ende der erfolgreichen Film-Reihe.

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007 wird schwarz und weiblich: Genderei und “Political Correctness” vertreiben klassische Hollywood-Helden

Der 25. Film der James-Bond-Serie soll im April 2020 in die Kinos kommen. „Keine Zeit zu sterben“ heißt das Machwerk und wird wohl der letzte Film der Serie werden, der an den Kinokassen Erfolg haben wird. Denn im Film wird bereits die Nachfolgerin von Hauptdarsteller Daniel Craig, eine Afro-Britin namens Lashana Lynch, vorgestellt.

Toxische Männlichkeit Adé

In einer von euphorischen Systemschreibern als „Schlüsselszene“ bejubelten Sequenz soll MI6-Chefin „M“ die afrikanisch-stämmige Britin dem staunenden Bond vorstellen. Dieser beginnt natürlich – wie man es von ihm erwartet – sofort seinen Charme in Richtung der Dame zu versprühen. Doch anders als in den ersten 24 Filmen der Serie scheint diese Dame immun zu sein gegen die Anmach-Versuche des Parade-Machos; in einer Szene soll sie sogar mit einem genervten Augenrollen auf Bonds ansonsten unwiderstehlichen Schmäh reagieren.
Spätestens an dieser Stelle dürfte klar sein: Mit „James Bond 007“ ist das nächste, erfolgreiche Film-Franchise dem Wüten politisch korrekter „Gerechtigkeitskrieger“ (SJW) zum Opfer gefallen.

Alles, nur keine weißen Männer

Denn es ist seit geraumer Zeit Usus in Hollywood, Drehbücher von „Gender & Diversity-Beauftragten“ überarbeiten zu lassen. Die sorgen dann dafür, dass alle Rollen von möglichst vielen Homo- und Trans-Menschen verschiedenster Ethnien besetzt werden. Das kann schon einmal dazu führen, dass griechische Helden oder Figuren aus der Artus-Sage mit afrikanisch-stämmigen Schauspielern besetzt werden. Alles, nur keine Heterosexuellen und schon gar keine weißen Männer in der Heldenrolle, das scheint die Prämisse zu sein, nach der vorgegangen wird.
Dieser politisch korrekte Wahn macht natürlich auch nicht vor etablierten Serien und Neuauflagen beliebter Klassiker Halt – dass man dabei einen Flop nach dem anderen produziert, hat man in der erfolgsverwöhnten Traumfabrik scheinbar noch nicht mitbekommen.

Beispiele: Star Wars, Ghostbusters

So hat ein rein weibliches Gender-Team, das sich auch noch provokant in „The Force is Female“-T-Shirts präsentierte, die letzten beiden Filme der Serie so verhunzt, dass sich auch langjährige Fans inzwischen mit Grausen abwenden. Sogenannte „Starke Frauen“ tauchen in der Serie einfach aus dem Nichts auf und übernehmen das Handeln, während beliebte männliche Figuren, die die Serie über lange Jahre trugen, als versoffene Versager oder üble Schurken dargestellt werden. Entsprechend fallen sowohl die Reviews unabhängiger Filmfreunde als auch die Zuschauerbewertungen, etwa auf rotten tomatoes, aus.

Die Neuauflage von „Ghostbusters“ mit weiblichen Hauptdarstellern stinkt geradezu sensationell gegen das über 20 Jahre ältere Original ab; eine Gegenüberstellung einzelner bekannter Szenen macht schnell klar, dass politisch korrektes „Virtue signalling“ eben noch lange keinen guten Film macht.

Jüngstes Opfer: Der „Terminator“

Nicht zuletzt musste sich auch der Terminator höchstselbst von übereifrigen Feministinnen vergewaltigen lassen: Die komplette Geschichtslinie rund um John Connor wurde komplett „terminiert“, stattdessen spielt jetzt eine Mäuschen-artige Latina die Anführerin des Widerstands. Ihr zu Seite stehen ein weiblich-androgyner Mensch-Terminator Mischling und eine in die Jahre gekommene Linda Hamilton – was zusätzlich für Unlogik sorgt, war sie doch in ihrer Rolle eigentlich die Mutter John Connors… Entsprechend wird „Dark Fate“, so der Untertitel des neuesten Terminators, im Netz bereits als „Dark Flop“ verspottet.

Das Interesse des Publikums an derart „divers“ zurechtgeschusterten Filminhalten scheint also enden wollend zu sein. Was auch nicht verwunderlich ist, da die überwiegende Mehrheit der Gesellschaft nun einmal aus ganz normalen Menschen besteht, die mit dieser Agenda so gar nichts am Hut haben.

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