Die Universität von George Soros übersiedelte von Ungarn nach Wien.

Soros Malaysia
Soros´ Kaderschmiede auf Wunsch von Sebastian Kurz ab nun in Wien tätig

Gestern Freitag eröffnete die private „Central European University“ (CEU) ihren Lehrbetrieb in einem vorläufigen Campus in Wien-Favoriten. Bisher haben 16.000 Studenten aus 107 Staaten die Universität absolviert, Professoren aus 40 Ländern lehren dort. Die CEU ist jedoch nicht irgendeine private Universität, sondern die Kaderschmiede von George Soros, jenem Investor, der sein riesiges Vermögen durch Spekulationen, wie etwa Makro-Wetten auf Währungen, Zinsen und politische Ereignisse, zustande brachte.

Vor zwei Jahren übertrug Soros etwa 18 Milliarden US-Doller seiner eigenen Stiftung. Nie zuvor hat eine einzelne Privatperson einer einzelnen Stiftung mehr Vermögen übertragen. Soros` Stiftung „Open Society“ ist damit die zweitgrößte in den USA, nur übertroffen von Microsoft-Gründer Bill Gates. Die FAZ stellte in dem Zusammenhang klar:

Mit dieser Finanzkraft lassen sich Gesellschaften verändern.

Gesellschaften verändern

Und genau das beabsichtigt Soros mit dem Wiener Ableger seiner Kaderschmiede, hat er doch weltweit überall dort seine Finger im Spiel, wo linker Gesellschaftspolitik zum Durchbruch verholfen werden soll.

Viktor Orbán, Regierungschef in Ungarn, wollte dabei nicht tatenlos zusehen und verbannte Soros´ Universität aus Budapest. Er warf Soros vor, „Finanzier und Organisator der Massenmigration nach Europa“ zu sein.

Einladung durch Soros-Mitglied Sebastian Kurz

Ihre neue Heimat fand die von Soros 1992 gegründete Universität auf Einladung von Bundeskanzler Sebastian Kurz in Wien. Gestern öffneten ihre Pforten. Kurz ist Soros eng verbunden, ist er doch seit vielen Jahren Mitglied in dessen „Denkfabrik“ European Council of Foreign Relations (ECFR) – bis heute.

Deshalb empfing Kurz Soros auch im April im Bundeskanzleramt, ebenso wie Bundespräsident Alexander van der Bellen. Schon damals stand die Frage im Raum: Was treibt einen Bundeskanzler und einen Bundespräsidenten dazu, einen fremden Staatsbürger, der in einem fremden Land (Ungarn) politische Auseinandersetzungen führt, eine solche Bühne zu bieten, was sie für keinen anderen Menschen aus dem Ausland je täten? Wer ist daher Soros in und für Österreich?

Linke Gesellschaftspolitik

Die Open-Society-Stiftungen, die von Soros finanzierten NGOs und die CEU werden nicht nur von Orbán kritisch gesehen. Auch Russlands Präsident Vladimir Putin und US-Präsident Donald Trump, Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu und Italiens Ex-Innenminister Matteo Salvini stehen Soros wegen seiner gesellschaftspolitischen Agitation zur Auflösung der Kulturen durch Masseneinwanderung, zur Destabilisierung von Regierungen und Initialisierung der farbigen Revolutionen weltweit kritisch gegenüber. Nur Sebastian Kurz nicht. Der unterstützt ihn sogar noch.

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