Papst Franziskus bemüht die Nazikeule für den Kampf gegen den Klimawandel.

Xonn / Wikimedia (CC-BY-SA-4.0)
Umweltsünden als „Ökozid“ und Vergehen gegen Gott

Die weltweite Diskussion rund um den Klimawandel gleitet immer mehr in eine reine Propagandaschlacht ab. Jetzt betitelt ihn das katholische Kirchenoberhaupt, Papst Franziskus, als „Ökozid“ und ließ durch seine Amazonien-Synode Umweltsünden als im kirchenrechtlichen Sinne Vergehen gegen Gott und zukünftige Generationen deklarieren.

So soll zukünftig die Verunreinigung der Luft-, Land- und Wasserressourcen, eine großflächige Zerstörung von Flora und Fauna sowie alle Maßnahmen, die riskieren, eine ökologische Katastrophe heraufzubeschwören oder Ökosysteme zu zerstören, als „Ökozid“ von der katholischen Glaubensgemeinschaft gebannt werden.

Papst wirft mit Nazikeule

Neben dem ausgerufenen „Ökozid“ versteigt sich der Heilige Vater noch weiter. Bei ihm muss jetzt sogar der Nationalsozialismus herhalten, um für den Erhalt der Natur und Umwelt einzutreten. Für Papst Franziskus hat die „Wegwerfkultur“ ihre Wurzeln im Nationalsozialismus und das habe sich in der Verfolgung und Vernichtung von Minderheiten gezeigt.

Neben diesen propagandistischen Ausritten hatte Franziskus ein Treffen mit der Klima-Propagandistin Greta Thunberg im April 2019 organisiert, die jetzt bereits als “Heilige” oder gar “Messias” von ihren kritiklosen Anhängern verehrt wird. 

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