Die „Fridays for Future“-Generation hat andere Interessen, als sie vorgibt.

Leonhard Lenz / Wikimedia (CC0 1.0)
Mehr Schein als Sein: Greta-Generation hat kein Interesse an Umweltschutz

Ausgerechnet im grün regierten Baden-Württemberg entlarvt eine aktuelle Umfrage der FOM Hochschule für Ökonomie & Management die „Fridays for Future“-Bewegten. 2.730 Menschen zwischen zwölf und 99 Jahren wurden in Düsseldorf zum Thema Nachhaltigkeit und Umweltschutz beim Geschenke-Einkauf vor Weihnachten befragt.

Dabei wurde für die Umfrage der Begriff „Nachhaltigkeit“ mit der Bedeutung von umweltfreundlichen Materialien, etwa Holz, statt Plastik, der Verwendung gesundheitsschonender Lacke und Farben, Beachtung des Ökosiegels, der biologischen Herstellung und die Wiederverwendbarkeit von Produkten zusammengefasst.

Generationen-Unterschiede

Das Ergebnis der Umfrage überrascht den politisch korrekten Mainstream: Das Thema interessiert die jungen Menschen kaum. Für 81 Prozent der zwölf- bis 22-Jährigen spielt das Thema keine Rolle. Bei den 23- bis 38-Jährigen sind es 69 Prozent, bei den 39- bis 54-Jährigen 58 Prozent. Der „Generation Mülltrennung“ ist die Umwelt ein deutlich wichtigeres Anliegen als denen, die bei den „Fridays for Future“-Demonstrationen vorgeben, gleich die ganze Welt retten zu wollen. Je jünger die befragten Düsseldorfer waren, desto weniger Interesse zeigten sie am Thema umweltfreundliches Verpackungsmaterial.

Damit widerspricht das Ergebnis der Umfrage klar den politisch korrekten Interpretationen der Klima-Demonstrationen. Wirbel machen bei Demos, ja, aber selbst etwas dazu beitragen – eher nein, scheint die Devise. So lässt sich aber kein “Klima retten”, nicht einmal der ganz normale Umweltschutz.

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