So wollen Linke mit Symptombekämpfung “Sicherheit” schaffen: Frauen weg von der Straße und hinein ins Taxi.

Fabian Börner / Wikimedia (CC-by-sa 3.0/de)
Immer dieser Hans und dieser Fritz: Frauen sollen mit dem Taxi nach Hause fahren

Die Sicherheit von Frauen geht immer mehr zurück. Zunehmende Gewalt, Morde und Vergewaltigungen gehören heute zum Frauenleben in Deutschland. Dass diese Gewalt vor allem aus dem Orient und Afrika importiert wurde, wird dabei weder benannt noch ergründet. Der sprichwörtliche „rosa Elefant“ im Raum darf nicht erwähnt werden. Gerne sollen die Menschen glauben, dass Hans und Fritz, die deutschen Männer, gewalttägig sind, die Gewalt an Frauen quasi lebensimmanent ist und war und es reicht, die Symptome zu bekämpfen, statt die Ursachen.

Linke sorgen sich um die Frauen

Gerade die Grünen und die Rosa Liste sorgen sich jetzt aber auch offiziell in München um die Sicherheit von Frauen. Allerdings im neuerdings modernen orientalischen Sinne: Statt die Gewalt zu unterbinden, sollen die Frauen aus dem öffentlichen Raum möglichst schnell verschwinden.

Deshalb stellten die beiden linken Parteien im Kreisverwaltungsausschuss der Stadt gestern, Dienstag, einen Antrag, auf dass Frauen künftig zwischen 22.00 Uhr und 6.00 Uhr verbilligt Taxi fahren können. Nicht nur echte Frauen: Auch Transfrauen sollen von den Gutscheinen profitieren. Welch ein Glück.

Taxi-Gutscheine ab März

Politisch korrekt stimmte der Ausschuss mehrheitlich dafür. Den Fünf-Euro-Taxi-Gutschein soll es ab März 2020 geben.

Da man den Menschen auf linker Seite aber grundsätzlich misstraut, hat man als Bedingung erhoben, dass sich die Frauen zu einer Wohnadresse fahren lassen müssen. Damit wolle man zum Beispiel Fahrten von Disco zu Disco vermeiden. Wer das kontrolliert, bleibt offen. Auch, welcher Taxifahrer die Dame nicht an die gewünschte Adresse bringt, wenn sie die Lohndroschke gegen Bezahlung in Anspruch nehmen möchte.

Münchner zahlen für alle

Die Segnungen der Stadtverwaltung werden die Münchner Steuerzahler mit rund einer Million Euro im Jahr belasten – profitieren sollen übrigens alle Frauen und Transfrauen vom Geld der Münchner. Ein Jahr lang soll das System ausprobiert werden. Falls es weiterläuft, ist auch eine digitale Lösung, etwa über eine Handy-App, denkbar. Hans und Fritz bezahlen das sicher gern.

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