Ein neues AfD-Portal bietet Journalisten die Möglichkeit, sich aus der von oben diktierten “Haltungs”-Berichterstattung zu lösen – und wird prompt gesperrt.

Bild: AfD
AfD-Meldeportal für unter Druck gesetzte Journalisten von Linken massiv bekämpft

Vor dem Hintergrund der immer einseitigeren und linkslastigeren medialen Berichterstattung ruft die AfD Mitarbeiter und Journalisten der öffentlich-rechtlichen und Mainstream-Medien dazu auf, Missstände und Manipulationen bei ihren Arbeitgebern zu melden, und hat dafür das Meldeportal „Mainstream-Aussteiger“ eingerichtet. Der Schock bei den betroffenen Medien muss angesichts des Umstandes, dass womöglich unter Druck gesetzte Journalisten „umfallen“ könnten, groß gewesen sein.

Wovor haben Mainstream-Medien so viel Angst?

Anders ist es nicht zu erklären, dass bereits am ersten Tag nach der Einrichtung des Portals die Webseite massiv attackiert, dann vom Webseiten-Anbieter stillgelegt und die Mailadresse zugespamt wurde. Es stellt sich somit die Frage: Wovor fürchten sich die Toleranten in dieser „offenen“ Gesellschaft? Was mag wohl der Grund für ihrer panikartige Reaktion sein?

Die Antwort darauf findet man auf der Facebook-Seite von Petr Bystron, AfD-Abgeordneter und Mitinitiator des “Mainstream-Aussteiger”-Portals:

Liebe Mitarbeiter der Mainstream-Medien,
sind Sie Journalist geworden, weil ihnen die Wahrheit und die unabhängige Information der Bürger am Herzen liegen? Haben Sie die Nase voll von befristeten Verträgen und Stellenstreichungen? Wollen Sie wieder in den Spiegel schauen können, ohne dabei Georg Restle und Anja Reschke zu sehen? Dokumentieren Sie mit uns die schlimmsten Lügen und Manipulationen der Haltungsredaktionen und schicken Sie sie – garantiert anonym und komplett vertraulich – an diese E-Mail-Adresse: [email protected]
.de

Entsetzen über aggressive linke Stör-Aktionen

Neben Bystron zählen noch die Medienexperten Nicole Höchst, Udo Hemmelgarn und Uwe Schulz mit Unterstützung etwa von Martin Renner (Medienpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion), Udo Stein, Thomas Erhorn und Markus Frohnmeier zu den Initiatoren dieses wichtigen Projektes. Zu den linken Angriffen finden sie klare Worte:

Wir haben natürlich gewissen Gegenwind erwartet, aber dass uns die Website gleich am allerersten Tag gelöscht wird, das ist unvorstellbar. Warum wird ein Angebot an anständige Journalisten so aggressiv bekämpft? Wir treten lediglich für einen sauberen Journalismus ein. Berichterstattung statt Manipulation, Fakten statt Fakenews und Regierungspropaganda. Deshalb appellieren wir an die vernünftigen, kritischen Mitarbeiter der Mainstream-Medien, sich an Hetze und Propaganda nicht länger zu beteiligen. Das muss doch jeder Journalist unterstützen und nicht bekämpfen.

Linker „Monitor“-Chefredakteur sorgt für Webseiten-Blockade 

Die Webseite wurde gleich am nächsten Tag, nachdem sie online ging, vom linken „Monitor“ Chefredakteur Georg Restle auf Twitter gepostet. Danach wurde die Seite von Restles weltoffenen, toleranten Followern massiv angegriffen und zugespamt. Auch Antifa-Pöbler durften natürlich nicht fehlen. Hunderte Hassmails, Anpöblungen und sonstige Tiraden gingen auf das E-Mail-Konto ein. Und das von Menschen, die sich angeblich gegen „Hass und Hetze“ engagieren.

Webseiten-Anbieter löscht Melde-Portal wegen „antidemokratischen Handelns“

Damit jedoch noch nicht genug: Der Hamburger Webseiten-Anbieter Jimdo hat das Meldeportal gelöscht. Die Webseite sei am 28. November vom Netz genommen worden, teilte das Unternehmen der Deutschen Presse-Agentur (dpa)mit. Die Begründung: Nach Ansicht des Unternehmens verstößt die Publikation der AfD „gegen unsere Richtlinien und gegen unsere Werte“. Auf der Seite sei zu „antidemokratischem Handeln“ aufgerufen worden. Bystron teilte am Donnerstag Nachmittag mit, dass man auf einen anderen Server ausgewichen sei.

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