In den Straßen von Hyderabad fand die grausame Sexualstraftat an der jungen Tierärztin statt.

Bernard Gagnon / Wikimedia (CC-BY-SA-3.0)
Hyderabad: Vier Inder haben junge Tierärztin vergewaltigt, ermordet und verbrannt

In Hyderabad, der Hauptstadt des indischen Bundesstaates Telangana, ereignete sich eine grausame Sexualstraftat. Vier Männer hatten eine 27 Jahre junge Tierärztin überfallen, vergewaltigt, ermordet und verbrannt. Die verkohlten Überreste der Frauenleiche wurden von Passanten entdeckt. Bei den vier Tätern handelt es sich um Männer zwischen dem 20. und dem 30. Lebensjahr, die als Lastwagenfahrer und Reinigungspersonal in Hyderabad beschäftigt waren.

Die Täter hatten die Frau bei einer Mautstation überfallen, als sie dort mit ihrem Motorroller eine Panne hatte. Sie täuschten vor, bei der Reparatur des Rollers zu helfen, und überfielen sie dann. Anschließend wurde sie an einen abgelegenen Ort gebracht, dort sexuell missbraucht und getötet. Die Leiche wurde dann 25 Kilometer weiter unter einer Straßenunterführung angezündet und verbrannt.

Indien ist eine Hochburg von sexuellem Missbrauch an Frauen und Kindern

Indien ist eine Hochburg von sexuellem Missbrauch an Frauen und Kindern. Immer wieder gibt es Überfälle auf einheimische Opfer aber auch Touristinnen. Die Täter schrecken auch vor dem Übergriff auf betagte Opfer oder Kleinkinder nicht zurück, um ihre sexuelle Lust und ihren Mordtrieb zu befriedigen. Zuletzt wurde etwa auch ein dreijähriges Mädchen grausam vergewaltigt.

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