Jetzt gehen rumänische Bettler schon mit einer Gaspistole auf Tour und bedrohen Geschäftsangestellte, die ihnen nichts geben.

Hustvedt / Wikimedia (CC-BY-SA-3.0)
Bewaffneter rumänischer Bettler bedroht Angestellte und fordert Geld

Immer frecher und potentiell gewaltbereiter werden ausländische Bettler, wenn sie ihrem kriminellen Handwerk in den Straßen Wien nachgehen. Am Montag zu Mittag betrag ein 60-jähriger Bettler aus Rumänien ein Geschäftslokal in der Lainzer Straße (Wien-Hietzing) und übergab einer Verkäuferin einen Zettel, auf dem er um Geld bettelte. Als diese und ihre beiden Kolleginnen den Mann zurückwiesen, bedroht er die Angestellten, indem er mit seiner Hand eine Schusswaffe formte und eine Schussabgabe nachstellte. Dann verließ der das Geschäftslokal.

Bettler hatte Gaspistole bei sich

Die Geschäftsangestellten informierten die Polizei über den Vorgang, die nach dem potentiell gewaltbereiten Bettler fahndete. Nach seiner Ergreifung stellten die Polizisten eine Gaspistole mit Munition bei ihm fest. Der Mann wurde wegen gefährlicher Drohung bei der Staatsanwaltschaft angezeigt. Eine U-Haft wegen Gefahr einer neuerlichen Tatbegehung oder ein Waffenverbot wurde laut Medienberichten nicht ausgesprochen.

Zwei Drittel der Bürger wollen Bettelverbot

Das Bettlerunwesen nimmt vor allem jetzt in der Weihnachtszeit überhand. Vor allem osteuropäische Bettlerbanden fallen in der Bundeshauptstadt Wien ein, um hier berufsmäßig und organisiert zu betteln und die Passanten zu belästigen. Nicht weniger als 67 Prozent der Bürger fordern nach einer Profil-Umfrage ein generelles Bettelverbot in Österreichs Städten. Quelle: LPD Wien

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