Simbabwe, die einstige Kornkammer Afrikas, steht vor einer – selbst verschuldeten – Hungerkatastrophe (Symbolbild).

Foto: USAID in Africa [Public domain]
Simbabwe: Weiße Farmer vertrieben, jetzt droht Hungerkatastrophe

Wieder einmal droht einem afrikanischen Land eine (selbst verschuldete) Katastrophe: Im afrikanischen Binnenstaat Simbabwe sind fast acht Millionen Menschen unmittelbar von Hunger bedroht, wie die UN verlautbarte. Doch wie konnte es in dem Land, das einst als die „Kornkammer Afrikas“ galt und sogar Getreide exportierte, so weit kommen?

Brutale Vertreibung weißer Farmer

Die Antwort ist einfach: Unter dem Langzeit-Diktator Robert Mugabe wurden gezielt weiße Farmer enteignet und vertrieben. Das ging bis hin zu gezielten Überfällen, bei denen ganze Familien abgeschlachtet wurden – ein Phänomen, das wir in noch dramatischerer Form seit geraumer Zeit auch in Südafrika beobachten können. Das beschlagnahmte Land sowie sämtliche Güter und Gerätschaften wurden umverteilt – nach afrikanischer Sitte unter den Familien und Clan-Angehörigen der Mächtigen.

Afrikanischer Schlendrian

Dann wurde einer anderen afrikanischen Tradition gefrönt, nämlich dem Schlendrian. Die gewaltigen Flächen wurden nicht entsprechend gepflegt, Geräte und Maschinen nicht oder nur mangelhaft gewartet. In afrikanischer Hand zerfiel innerhalb weniger Jahre alles, was zuvor in weißer Hand jahrzehntelang dem Land zu Wohlstand und Fortschritt verholfen hatte. So flehte dann auch nach der Absetzung des greisen Mugabe der neue Machthaber, Emmerson Mnangagwa, die einst mit Gewalt vertriebenen weißen Farmer an, doch bitte zurückzukehren und das Land wieder zu bestellen. Dem entgegen steht jedoch ein Gesetz seines Vorgängers, nach dem Weiße gar kein Land in Simbabwe besitzen dürfen.

Das leidige Klima-Thema

Selbstverständlich versuchen die Systemmedien auch hier, ihre Klima-Agenda voranzutreiben. Anstatt die rassistische Politik der Machtelite Simbabwes anzuprangern, wird lieber die Mär gesponnen, die Hungersnot sei durch den „Klimawandel“ zustande gekommen. Und damit hat man ausnahmsweise gar nicht einmal so Unrecht: Denn durch die Jahrzehnte des Überflusses sind jetzt natürlich viel mehr hungrige Mäuler da, die auch ansonsten mehr Ressourcen verbrauchen. Allein dem Brennholzbedarf fallen ganze Wälder zum Opfer, deren Fehlen sich dann wieder auf den Wasserkreislauf auswirkt – was natürlich das lokale Klima nachhaltig beeinflusst.

Ob die UN und die vielen anderen, meist von Weißen geführten Organisationen auch diesmal einen Ausweg aus dem von Afrikanern alleine verursachten Problem finden werden, wird sich weisen.

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