Der Brunnenmarkt in Wien-Ottakring war eine der ersten Grätzeln der Stadt mit massiver Überfremdung – heute sieht es in vielen Bezirken so aus.

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Ureinwohner Wiens sterben langsam aus – Einheimische bald Minderheit

Die Informationsbroschüre des Österreichischen Integrationsfonds zu „Migration & Integration-Zahlen.Daten.Indikatoren 2019“ bringt erschreckende Details zur demographischen Entwicklung Österreichs, die den verantwortlichen Politikern (und vor allem den Wählern!) zu denken geben müsste. Die Kernaussage des Zahlenwerkes auf den Punkt gebracht: Wenn es so weitergeht, werden schon unsere Enkel, vor allem im städtischen Bereich, als Minderheit im eigenen Land leben.

Kommentar von Unzensurix

Die rot-grün regierte Bundeshauptstadt mit ihrer großzügigen “Willkommenskultur” sticht dabei, was die Einwanderungszahlen betrifft, besonders hervor. Betrug die Zahl der im Ausland geborenen Wiener um das Jahr 2000 noch rund 23 Prozent, so sind es 2019 bereits 36 Prozent, also schon mehr als ein Drittel. Man kann daraus eine kontinuierlich steigende Tendenz ableiten und muss damit rechnen, dass innerhalb der nächsten 20 Jahre der Anteil der Menschen in Wien, die nicht hier geboren sind, über 50 Prozent klettern wird.

Lebensqualität und Sicherheit sinken

Wien ist und wird damit zunehmend eine “multikulturelle” Stadt, in der sich die deutschsprachigen Ureinwohner bald mit ihrer Minderheiten-Rolle abfinden werden müssen. In einigen Bezirksteilen ist das ja bereits heute schon Realität. Besonders betroffen sind die Bezirke Rudolfsheim-Fünfhaus (48 Prozent), die Brigittenau (fast 45 Prozent), Margareten (44 Prozent), Favoriten (42 Prozent) und Ottakring (42 Prozent). Und auch Lebensqualität und Sicherheit in der Nacht ist in einigen Gegenden der Stadt dadurch schon jetzt dramatisch gesunken.

Nur eine Minderheit trägt zum Volksvermögen bei

Hand in Hand mit dieser demographischen Umwälzung passieren Dinge, die eigentlich nicht gewollt sein dürfen, etwa die rapide angestiegenen Kosten für den Steuerzahler. Beispielsweise ist die Arbeitslosenrate bei den Eingewanderten weit höher als bei den lange in Wien angesiedelten Bewohnern. Während die Arbeitslosenquote bei österreichischen Staatsangehörigen in Wien bei 10,2 Prozent liegt, beträgt sie bei syrischen Staatsbürgern stolze 66, bei somalischen Staatsbürgern 54,7 und bei afghanischen Staatsbürgern 40,8 Prozent. Hohe Arbeitslosigkeit wiederum fördert tendenziell das Abgleiten dieser Personengruppen in die Kriminalität.

Kaum noch Deutsch an Hauptschulen und NMS

Und auch in der Bildung schlägt sich die Einwanderung nieder. Im Schuljahr 2016/17 etwa hatten bereits 51,2 Prozent der Schüler in Wien eine nicht deutsche Umgangssprache, was im Bundesländer-Vergleich der mit Abstand höchste Wert ist. Extrem hoch war die Anzahl der Schüler mit nicht deutscher Umgangssprache etwa an Hauptschulen (82,3 Prozent) und NMS (72,8 Prozent).

Österreicher laufen sehenden Auges in ihren Untergang

Stellt man diesen Entwicklungen die jüngsten Wahlergebnisse in Österreich gegenüber, so kann man durchaus davon sprechen, dass die Österreicher sehenden Auges in ihr Unglück laufen. Weil die genannten Fakten lassen sich beim besten Willen nicht mehr übersehen – und die Warnungen vor Schwarz-Grün waren laut genug. Dennoch steht zu befürchten, dass die grünen Oberwillkommensklatscher bei den Wiener Gemeinderatswahlen im Oktober 2020 neuerlich erstarken und Wien vielleicht gar einen grünen Bürgermeister bekommt. Wobei: Viel schlimmer als jetzt kann es eigentlich eh nicht mehr werden – oder doch? Einziger Trost: Wenn die Scharia eingeführt wird, sind die GrünInnen die Ersten, die abgeschafft werden.

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