Eine erneute linksextreme Störung von Lothar Höbelts Vorlesung an der Universität Wien konnte diesmal verhindert werden.

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Linke entsetzt: “Intervention” gegen Lothar Höbelt an Uni Wien verhindert

Nachdem die Vorlesung des Geschichte-Professors Lothar Höbelt an der Universität Wien in den letzten Wochen bereits zweimal Opfer von linksextremen Pöbelaktionen wurde, hat das Rektorat der Universität Wien endlich durchgegriffen und eine erneute Störung verhindert. Doch für die Linken kam es noch schlimmer: Während sie an der “Hauptuni” nicht in den Hörsaal gelassen wurden, wurden sie an der Technischen Universität (TU) von der Polizei herausgetragen.

Wachpersonal und Verfassungsschützer an der Uni Wien

Selten sind Vorlesungen so gut besucht: Bei der gestrigen Lehrveranstaltung Höbelts, die in diesem Semester an jedem Dienstag Nachmittag stattfindet, war der Hörsaal voll wie nie. Nicht dabei: die linken Störer, die Ende November und am 3. Dezember die Veranstaltung gestürmt und sowohl Höbelt als auch die Besucher der Vorlesung mit ihren dümmlichen Parolen genervt hatten.

Der Grund für die Abwesenheit der Schrei-“Aktivisten” waren verbesserte Sicherheitsmaßnahmen im Hauptgebäude der Universität. Nachdem sich das Rektorat bei den letzten beiden Vorfällen den Vorwurf gefallen lassen musste, nicht für den störungsfreien Ablauf von Höbelts Vorlesungen zu sorgen, scheint die Universitätsleitung nun zu handeln. Dem Vernehmen nach waren alle Eingänge des Gebäudes von mehreren Sicherheitskräften bewacht, ebenso wurde der Hörsaal selbst gesichert – es sollen sich auch mehrere Verfassungsschützer im Umfeld des Hörsaals Nr. 50 aufgehalten haben.

Studenten setzen Zeichen gegen Linksextremismus

Erfreut zeigt sich auch der Ring Freiheitlicher Studenten (RFS), der sich für Höbelt eingesetzt hatte: Endlich scheint die Universität Wien sich auch im Fall Höbelt entschlossen zu haben, für die akademische Freiheit einzutreten, so RFS-Obmann Lukas Heim:

Wir begrüßen die Vorgangsweise der Uni Wien und freuen uns, dass das Rektorat die Freiheit der Wissenschaft und ihrer Lehre endlich gegen Agitation von Links verteidigt. An der Vorlesung gestern haben wieder viele engagierte Studenten teilgenommen und so ein deutliches Zeichen gegen Linksextremismus gesetzt. Die ÖH an der Universität Wien sollte sich daran ein Beispiel nehmen.

Im Arkadengang des Universitäts-Gebäudes demonstrierten im Anschluss an die Vorlesung dutzende patriotische Studenten mit einem Plakat mit der Aufschrift “Linksextreme raus aus der Uni” gegen den Gesinnungsterror an österreichischen Universitäten.

An Uni Wien nicht hineingelassen, aus TU hinausgeworfen

Fast zeitgleich zu Höbelts Vorlesung besetzten etwa 100 Studenten der TU Wien den Festsaal ihrer Alma Mater, um unter dem Motto “Uns reicht’s“ für einen “offenen Hochschulzugang und weniger Leistungsdruck” zu demonstrieren. Die Veranstaltung, die sich an die Ex-ÖH-Vorsitzende und jetzige Nationalratsabgeordnete Sigrid Maurer richtete, wurde schon nach kurzer Zeit beendet. Die “Aktivisten”, die eigentlich erst abziehen wollten, wenn sie ihre Forderungen in die laufenden Regierungsverhandlungen zwischen ÖVP und Grünen eingebracht haben, wurden schließlich von einem Großaufgebot der Polizei hinausgetragen.

Sehr zum Unmut der linken Zeitgenossen, die sich wieder ungerecht behandelt fühlten: Schließlich hatten es schon vorher böse “Rechte” gewagt, ungestört Lothar Höbelts Vorlesung zuzuhören.

 

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