Fall Ioan P.: Ein vorbestrafter Migrant wurde ein zweites Mal zum „Messer-Mörder“.

Foto: TheDraco / Wikimedia (CC-BY-SA-3.0)
Anklage: Grausamer Frauen-Mörder von Gloggnitz ist ein asozialer Psychopath

Die vorliegende Anklage im Fall des rumänischen Frauenmörders von Gloggnitz vom 16. August belegt es schwarz auf weiß: Beim 38-jährigen Täter handelt es sich offensichtlich um einen asozialen Psychopathen, den man niemals nach Österreich hätte einreisen lassen dürfen. Jener Ioan P. aus Oberwischau/Viseu de Sus, einem Ort in Nord-Rumänien, wo Rumänen, Deutsche, Ungarn und Zigeuner leben, hatte bereits 2005 seinen Vermieter in seinem Heimatland mit zahlreichen Messerstichen ermordet – eine tickende Zeitbombe für seine Umgebung.

Ex-Mörder auf Pferdehof in Niederösterreich 

Der wegen des Mordes aus dem Jahr 2005 lediglich zu 17 Jahren verurteilte P. kam bereits nach zwölf Jahren wieder aus dem rumänischen Gefängnis frei. Obwohl er eine Arbeit in einer Bäckerei mit Nachtarbeit zugewiesen bekam, passte ihm das nicht, und er kündigte. Er lebte in einer Obdachlosenunterkunft in Rumänien, die ihn Anfang August als Tierpfleger auf einen Pferdehof ins Preintal in den Bezirk Neunkirchen in Niederösterreich vermittelte.

Mit einem Bus reiste der rumänische Mörder am 11. August nach Gloggnitz. Bereits vom ersten Arbeitstag an zeigte sich der Rumäne gegenüber seinen Arbeitskollegen und seiner Umgebung aggressiv und gewalttätig.

Nach zwei Arbeitstagen polizeibekannt

Nach zwei Arbeitstagen, die durch Arbeitsverweigerung und die Androhung des grausamen Tötens von Haustieren durch den Rumänen geprägt war, entschlossen sich die Verantwortlichen auf dem Reiterhof, den aggressiven Mitarbeiter wieder nach Rumänien zurückzuschicken.

Bei der geplanten Abreise musste die Polizei den Rumänen bis zur Bushaltestelle eskortieren. Da die Abreise wegen eines ausgefallenen Busses nicht klappte, verblieb der Mann im Umkreis der ehemaligen Arbeitsstätte. Er stahl ein Messer und wollte einen Landsmann auf dem Reiterhof, der ihm die Arbeitsstätte vermittelt hatte beziehungsweise ihn betreut hatte, aus Rache umbringen.

83-jährige Frau als Opfer

Als der Rumäne den Weg zu seiner ehemaligen Arbeitsstätte nicht fand, begegnete er einer 83-jährigen Frau, seinem späteren Opfer. Er überfiel die alte Frau, erstach sie und schnitt ihr den Kopf ab, wie die Gratiszeitung Heute berichtet:

Als sich Ioan P. unbeobachtet fühlte, ging er schnellen Schrittes auf die Pensionistin von hinten zu, packte ihren Kopf und fügte ihr mit enormer Wucht zwölf Stiche und Schnitte im Bereich des Kopfes, Halses, Nackens und Rückens zu. Die Frau versuchte noch sich zu wehren, hatte aber gegen die Wucht des Angriffes keine Chance. Dies belegen die zahlreichen Verletzungen an den Händen der 83-Jährigen: Der Daumen wurde am Sattelgelenk fast gänzlich abgetrennt sowie auch einige Fingerkuppen. Laut Gutachten waren vier Stiche lebensbedrohlich (wie z.B. Herzöffnung, Lunge, Kehlkopf). Weiters fügte der Rumäne der Frau einen 13 Zentimeter langen Schnitt in der Nackenregion zu, mit weitgehender Abtrennung des Kopfes und Durchtrennung des Halsmarkes. Auch bei sofortiger ärztlicher Hilfe wäre die Rentnerin nicht zu retten gewesen.

Nächster „geistig-abnormer“ Pflegefall auf Steuerzahler-Kosten

Nun attestierte ihm ein Gutachten einen Psychopathen-Status. Der wird im Strafprozess wohl wieder die Gutmenschen-Lobby auf den Plan rufen, und der Täter wird zum Opfer hochstilisiert. Zudem ist es wahrscheinlich, dass der ohnehin völlig überlastete Maßnahmen-Vollzug mit ihm einen weiteren „geistig-abnormen“ Pflegefall bekommt, was die österreichischen Steuerzahler für eine unbestimmte Anzahl von Jahren 530 Euro pro Tag kostet.

Messer

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