Mutige Studenten setzten sich auch am Dienstag wieder für die Lehrfreiheit ein.

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1:0 für die Lehrfreiheit – Linke Störaktion erneut verhindert

Zum vierten Mal in Folge wollten linksextreme Studenten die Vorlesung des Geschichte-Professors Lothar Höbelt am Dienstag an der Universität Wien stören und damit verunmöglichen. Nachdem in der zweiten Dezemberwoche bereits (mit Verspätung) das Rektorat der Universität Wien eingeschritten war, formierte sich diese Woche breiter studentischer Widerstand für die Lehrfreiheit an Österreichs größter Universität.

Transparent mit Botschaft

So wurde den Linken mit einem Transparent mit der Botschaft „Linksextreme raus aus der Uni“ demonstriert, dass Universitäten kein Ort politischer Agitation sein sollten.

Wer die Vorlesung hören wollte, konnte den Hörsaal problemlos betreten.

Lehrfreiheit sichern

Unzensuriert sprach mit einem Aktivisten, der zu seinem Schutz vor den Linksextremisten namentlich unbenannt bleiben will.

Unzensuriert: Was war das Ziel der Aktion?

Studentischer Aktivist: Die Lehrfreiheit zu sichern.

Warum wollen die Linksextremen die Vorlesung von Prof. Höbelt unterbinden?

Sie sehen in ihm einen Rechtsextremisten, weil er öffentlich bekennt, dass er politisch nicht links steht. Jeder, der nicht zumindest links ist, gilt in manchen Kreisen als Rechtsextremist, Nazi oder wenigstens Populist.

Prof. Höbelt lehrt seit vielen Jahrzehnten und machte nie ein Hehl daraus, kein Linker zu sein. Warum agitieren sie jetzt gegen ihn?

Ich glaube, es liegt vor allem am politischen Moralismus und der politischen Korrektheit. Ein sachlicher Diskurs wird heute kaum noch geführt. Statt einer Auseinandersetzung mit den Argumenten wird die Gesellschaft nur noch in „die Guten“ und „die Bösen“ eingeteilt. Wer die eine Meinung vertritt, gehört zu den Guten. Alle anderen haben nicht etwa eine abweichende Meinung, sondern sind böse – heute eben auch ein renommierter Wissenschaftler wie Prof. Höbelt.

Welche Argumente führen die Linken gegen Prof. Höbelt ins Feld?

Diese Menschen, die politischen Moralismus betreiben, haben im Grunde keine Argumente.

Was folgt daraus?

Daher hat man sich eine Lösung überlegt. Der neuste Trend ist, dass die Linken nicht einmal mehr Kontakt mit „den Bösen“ aufnehmen. Stattdessen begegnen sie Andersdenkenden mit persönlicher Denunzierung. Wie im Falle von Prof. Höbelt.

Dieses Mal scheint es ihnen nicht gelungen zu sein.

Zum Glück! Wir werden auch weiter darauf achten, dass die Lehrfreiheit gewährleistet bleibt.

Viel Erfolg dabei und Danke! Es ist in unser aller Sinne!

Universität Wien

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