Die Klimabewegung “Fridays For Future” schießt aktuell gegen ältere Menschen. Diese hätten kein Mitspracherecht verdient, weil sie “ohnehin bald tot” seien.

Foto: Foto: Julia Hawkins via Flickr.com (CC by 2.0)
Vor Weihnachten: Klimabewegung “Fridays For Future” hetzt gegen ältere Menschen

Die Klimabewegung “Fridays For Future” wird nicht nur immer radikaler, wie der Ableger “Extinction Rebellion” deutlich beweist, sondern agiert auch immer untergriffiger und gehässiger gegen Menschen, die sich nicht von der Klimahysterie anstecken lassen. Kurz vor Weihnachten nahm die Bewegung nun ältere Mitbürger ins Visier.

Alte Menschen “eh bald nicht mehr dabei”

Zum Feindbild der Klimajünger geraten immer häufiger ältere Menschen, die aufgrund ihres Lebensstils als Schuldige für den angeblich verheerenden Klimawandel herhalten müssen. So ließ sich nun der deutsche Ableger von “Fridays for Future” zu einer geschmacklosen Bemerkung auf Twitter hinreißen.

Dort schrieb man: “Warum reden uns die Großeltern eigentlich immer noch jedes Jahr rein? Die sind doch eh bald nicht mehr dabei.#weihnachtenundklimakrise”

Angebliche Satire

Die empörten Reaktionen vieler Nutzer und auch so mancher Anhänger der Bewegung ließen nicht lange auf sich warten. Alten Menschen eine Mitsprache zu verbieten, da sie “ohnehin bald sterben würden” war für viele dann doch zu weit unter der Gürtellinie.

“Fridays For Future” selbst, versuchte sich mit dem Verweis auf “Satire” aus der Affäre zu retten. Was freilich kaum jemand glauben wollte.

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