Kinder für fragwürdige gesellschaftspolitische Experimente zu instrumentalisieren, war schon immer gängige Praxis totalitärer Systeme.

Foto: Screenshot Facebook
WDR-Kinderchor zieht über Großeltern her: „Meine Oma ist ne alte Umweltsau!“

Wer immer noch glaubt, die aktuelle Hysterie rund um den angeblichen „Klimanotstand“ habe etwas mit Umweltschutz zu tun, wurde einmal mehr eines Besseren belehrt. Neben der vordringlichsten Zielsetzung der Drahtzieher der weltweit aufgezogenen Kampagne, nämlich durch Einführung einer CO2-Steuer noch mehr Gelder abzugreifen, wird nun eine andere Agenda dieses teuflischen Planes sichtbar: Spaltung der Gesellschaft, der Familien, der Generationen.

Großeltern-Generation im Visier

Jetzt ist gerade die Großelterngeneration an der Reihe als Zielscheibe des linken Tugendterrors. Nachdem am 23. Dezember, einen Tag vor dem Heiligen Abend, „Fridays for Future Germany“ verkündete, „warum uns die Großeltern eigentlich immer noch jedes Jahr reinreden – sind doch eh bald nicht mehr dabei“, setzt jetzt der Westdeutsche Rundfunk (WDR) noch eins drauf. Der Staatsfunk veröffentlichte am 27. Dezember die Aufnahme eines Kinderchores, wo die Mädchen das Lied „Meine Oma ist ne alte Umweltsau“ zum Besten gaben.

Greta-Stimme zum Ausklang

Der Text im Wortlaut:

Meine Oma fährt im Hühnerstall Motorrad. Das sind tausend Liter Super jeden Monat. Meine Oma ist ne alte Umweltsau!
Meine Oma sagt: „Motorradfahren ist voll cool.“ Sie benutzt das Ding im Altersheim als Rollstuhl. Meine Oma ist ne alte Umweltsau!
Meine Oma fährt im SUV beim Arzt vor, überfährt dabei zwei Opis mit Rollator. Meine Oma ist ne alte Umweltsau!
Meine Oma brät sich jeden Tag n Kotelett, weil Discounterfleisch so gut wie gar nichts kostet. Meine Oma ist ne alte Umweltsau!
Meine Oma fliegt nicht mehr, sie ist geläutert. Stattdessen macht sie jetzt zehn Mal im Jahr ne Kreuzfahrt. Meine Oma ist doch keine Umweltsau!

Am Ende ertönt noch die Stimme von Greta Thunberg mit ihrer sattsam bekannten Drohung: „We will not let you get away with this.“ („Wir werden euch damit nicht durchkommen lassen.“)

Wer will wen nicht durchkommen lassen? Eine Jugend, die wie keine andere zuvor dermaßen energieintensiv lebt, zieht über eine Generation her, die unter größten Entbehrungen eine Situation erarbeitet hat, die uns den heutigen Standard erst ermöglicht hat. Die ein Umfeld geschaffen hat, das Leute aus aller Welt wie ein Magnet anzieht. Und die sich noch dafür verspotten lassen muss, wenn sie günstig einkauft, da vielfach die Rente nicht für ein Durchkommen reicht. Denn für sämtliche Völker dieser Welt hat der deutsche Staat Geld – bloß für die eigenen alten Leute nicht. Aber die sind „doch eh bald nicht mehr dabei“ im „bunten“ Deutschland.

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