FPÖ-Mediensprecher und Generalsekretär Christian Hafenecker geht mit dem ORF wegen des Schweigen zum „Oma-Umweltsau“-Skandal hart ins Gericht.

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„Oma-Umweltsau“: Keine Reaktion vom WDR-Partner ORF trotz “Haltungs-TV”

Die Wogen rund um den „Oma-Umweltsau“-Skandal des WDR scheinen sich in Deutschland nicht zu glätten. Die Beschimpfung der Großelterngeneration durch Kinder hat das Fass zum Überlaufen gebracht. Die Leute wollen sich so etwas einfach nicht mehr bieten lassen, zumal der Sender obendrein noch mit Zwangsgebühren der TV-Konsumenten finanziert wird.

Beim WDR rudert man jetzt zwar zurück. Gestern gab es eine Sondersendung dazu, Programmchef Jochen Rausch und Intendant Tom Buhrow entschuldigten sich. Der Schönheitsfehler dabei: Ein Mitarbeiter der TV-Anstalt, Danny Hollek, zeigt sich nicht nur vollkommen uneinsichtig, sondern setzt noch eins drauf. Für ihn ist die Oma zwar keine „Klimasau“ mehr, sondern eine „Nazisau“.

WDR-Mitarbeiter entstammt Dortmunder Antifa-Strukturen

Nun stellte sich obendrein heraus, dass dieser WDR-Mitarbeiter ein „bewährter“ Antifa-Mann ist, mit zehnjähriger „Berufserfahrung“ im Kreise dieser Gewalttäter. Er selbst bezeichnet sich sogar, ganz auf Linie mit radikalen Linken, als „Antideutscher“. Berufserfahrung auf dem Gebiet des Journalismus hatte er vor seiner WDR-Karriere auch. Er war Mitbetreiber des inzwischen eingestellten Blogs sechsel.it. Auf Twitter kann man noch die “sechsel.it“- Aktivtäten dieser Antifaschisten verfolgen, so etwa die Live-Berichterstattung über die militanten Proteste in Hamburg anlässlich des G20 Gipfels.

Kritik an ORF-Schweigen

FPÖ-Mediensprecher und Generalsekretär Christian Hafenecker kritisiert das Schweigen der ORF-Verantwortlichen zum Skandal des Partnersenders. Hafenecker dazu:

Wer sich erwartet hat, dass ORF-Generaldirektor Wrabetz kritische Worte zur Generationsverhetzung seines Lieblingskooperationspartners WDR findet, wurde naturgemäß enttäuscht.

Und zur „Nazisau“-Affäre führt der FPÖ-Mediensprecher aus:

Dass ein Mitarbeiter des WDR sich dann auch noch auf Twitter dazu entblödete, eine weitere Großmüttergeneration pauschal als „Nazisau“ zu bezeichnen, ohne dass es dafür Konsequenzen gab, rundet das Bild vom erbärmlichen Zustand des öffentlich-rechtlichen Senders nur ab.

Moralinsäure triefende tägliche Berichterstattung des ORF

In Richtung ORF findet der blaue Generalsekretär ebenfalls deutliche  Worte:

Wenn ich mir die von Moralinsäure triefende tägliche Berichterstattung des ORF in Erinnerung rufe, wundert es mich wirklich, warum die heilige Inquisition vom Küniglberg hier weder ein kritisches Wort verloren noch generell seinen engen Kooperationspartner WDR mit Sanktionen belegt hat; im Gegenteil, man folgt dem Diktum des befreundeten Unternehmens und berichtet ebenfalls von einem angeblich „verunglückten Satireprojekt“. Das wäre eine dieser zu beantwortenden Haltungsfragen, die uns in vielen anderen Bereichen ja immer nur vorgegaukelt werden.

Hafenecker beklagt auch die ultralinke Unterwanderung des Staatsrundfunks:

Am Ende wird die Frage, warum es keine Reaktionen von Wrabetz dazu gab, relativ leicht zu beantworten sein. Denn wie in Deutschland ist auch unser öffentlich-rechtlicher Rundfunkbereich ultralinks unterwandert und verfolgt ebenfalls das Ziel, das Bürgertum zu spalten und linke Utopien gesellschaftsfähig zu machen. Das wird mit der unheiligen Allianz zwischen Schwarz und Grün, die dieser Tage ante portas steht, auch immer realistischer. Umso wichtiger ist es daher, dem ORF jenes GIS-Gebührengeld abzudrehen, das am Ende für genauso eine Berichterstattung verwendet wird.

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