Geht es nach den Wünschen der Grünen, hat das Kreuz bald nichts mehr in Schulen und Kindergärten zu suchen.

Foto: Stefan-Xp / Wikimedia (CC BY-SA 3.0)
Grüne wollen nun Kreuze aus Kindergärten und Schulen verbannen

Wie das wohl Sebastian Kurz und die „christlich-soziale“ Volkspartei ihren Wählern erkären wollen? Am Bundeskongress der Grünen sprach sich nämlich die Abgeordnete Berivan Aslan klar gegen Kreuze in Schulen und Kindergärten aus. Damit geht nun scheinbar der linke Kampf gegen christliche Symbolik im öffentlichen Raum in die nächste Runde.

„Kreuze sollten in Schulen keinen Platz haben“

So mancher Sager sorgte am Bundeskongress der Grünen, wo ja mehrheitlich eine Koalition mit der ÖVP abgesegnet wurde, für Kopfschütteln und Verwundern. Etwa die offenen Attacken gegen den künftigen Koalitionspartner – unzensuriert berichtete.

Und auch die Abgeordnete Aslan ließ mit einem Sager aufhorchen. Im Zuge des beschlossenen Kopftuchverbotes, sagte sie: „Auch Kreuze sollten in Schulen keinen Platz haben“. Die Landesparteiobfrau der FPÖ Salzburg, Marlene Svazek, schrieb dazu auf Twitter:

Verbot aller religiösen Symbole gefordert

Darauf angesprochen, präzisierte Aslan ihre Meinung sogar, und schrieb:

„Überdimensionale religiöse Symbole sollten mE weder i Kindergarten noch i Grundschule ghypt werden. Das sollte aber für ALLE religiöse Symbole gelten, nicht nur für das Kopftuch! Lasst Kinder einfach in Ruhe bis sie religionsmündig bzw. entscheidungsfähig sind.“

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