Der “Umweltsau”-Skandal heizt die GEZ-Rebellion so richtig an.

Foto: Symbolfoto
Linker Terror bei Anti-GEZ-Demo in Köln

Im Zuge des „Umweltsau“-Skandals fand am gestrigen Samstag eine Demonstration vor dem WDR-Gebäude in Köln statt. Neben anderen hatte auch das Bürgerforum „Hallo Meinung“, das sich dem Kampf gegen die GEZ-Zwangsgebühren verschrieben hat, zu dieser Kundgebung geladen.

Antifa bei Gegendemonstration

Es fanden sich einige hundert Menschen ein, die sich die ständigen Frechheiten, Beleidigungen und die erbarmungslose Diffamierung der öffentlich-rechtlichen Sender nicht mehr länger gefallen lassen wollen – unter ihnen auch viele Seniorinnen, die vom WDR beziehungsweise dessen Mitarbeitern bekanntlich als „Umweltsäue“ und gar „Nazisäue“ bezeichnet wurden.

Eine Gegendemonstration fand ebenfalls statt, angeführt von der berüchtigten Antifa, die ihrem Ruf als blindwütig gewalttätige Schlägertruppe wieder einmal alle Ehre machte. Dank massiver Polizeipräsenz konnte Schlimmeres verhindert werden, einzelne Übergriffe kamen aber dennoch vor.

Antifanten im Dienste des Staates

Interessant ist, dass die Antifa sich mit dieser Aktion klar zum Verteidiger des Staates gemacht hat, den sie ja angeblich abschaffen will. Indem sie dessen Propagandainstrumente gegen friedlich demonstrierende Bürger verteidigt, macht sie sich selbst zum Instrument und Werkzeug der Herrschenden, die sie zu bekämpfen vorgibt.

Was eine angeblich „antifaschistische“ Aktion auf einer Demo gegen Zwangsgebühren und sprachliche Entgleisungen bei einem öffentlich-rechtlichen Sender überhaupt zu suchen hat, mag man sich fragen?

Kritischer Bürger = Nazi

Die Antwort liefert ein kurzer Blick in die Systempresse, die dem angezählten WDR hilfreich zur Seite springt. Da wird wieder einmal „geframed“ was das Zeug hält und von „rechten Aufmärschen“ schwadroniert; denn im heutigen Deutschland ist scheinbar jeder ein rechtsradikaler Nazi, der keine Gebühren dafür bezahlen will, sich als Umwelt- oder Nazisau beleidigen zu lassen.

Dass die Kundgebung weit weg von einem rechten Aufmarsch war, sondern im Gegenteil aus einem ziemlich bunten Mix der einheimischen Bevölkerung bestand, davon kann man sich unschwer bei diversen Live-Mitschnitten überzeugen. Hier noch ein Beispiel von einer gleichartigen Kundgebung Anfang der Woche.

Die Medien scheinen also nicht einmal ansatzweise fähig, aus ihren Fehlern zu lernen und verdrehen weiterhin die Wirklichkeit – denn wenn bei diesen Anti-GEZ-Demos jemand aufmarschiert, dann ist das – für jedermann deutlich sichtbar – die linksextreme Schlägertruppe. Ob das Verbreiten von Angst und Schrecken allein reicht, um den nun erwachten Widerstandsgeist der Zwangsgebührenzahler im Zaum zu halten, wird spannend zu beobachten.

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