18.September 2019: Die Grünen Alma Zadic (Neo-Justizministerin) und Bedrana Ribo auf Stimmenfang im „Islamischen Kulturzentrum Graz“

Foto: Islamisches Kulturzentrum Graz / Screenshot facebook
Hat grüne Neo-Justizministerin Alma Zadic Kontakte zu Islamisten geknüpft?

In den letzten Tagen waren linke Medien wie der Standard, aber auch das Fellner-Medium oe24, auffällig darum bemüht, die erstinstanzliche Verpflichtung zu einer Entschädigungszahlung (nicht rechtskräftig) der Grünen Alma Zadic wegen Kränkung herunterzuspielen. „Eh nur eine medienrechtliche Verurteilung“, so der Tenor. Eine Lappalie gewissermaßen. Warum soll so jemand deshalb nicht Justizminister werden können? Für Grüne gelten eben andere Maßstäbe, als zum Beispiel für Freiheitliche wie Herbert Kickl, der sich in seinem gesamten Leben nichts zuschulden kommen ließ, der für den (grünen) Bundespräsidenten aber nicht als ministrabel gilt. Dem Buchautor und Youtuber Irfan Peci blieb es vorbehalten, einen weiteren „Fauxpas“ der von diversen Medien gehypten Neu-Justizministerin aufzudecken, der Zadic in ein schiefes Licht rückt. Und der scheint direkt zum radikalen Islam zu führen.

Islamisten hui, Patrioten pfui

Während Zadic ihrem Beissreflex gegen Burschenschafter und „böse Rechte“ in einem diffamierenden Posting freien Lauf ließ, scheint sie hingegen keine Berührungsängste zum radikalen Islam zu haben. Wie Islamismusexperte Irfan Peci in seinem Video auf Youtube aufdeckte, war Zadic im September letzten Jahres, gemeinsam mit ihrer Parteikollegin Gemeinderätin Bedrana Ribo, zu Gast bei einem bosnischen Verein, der sich „Islamisches Kulturzentrum Graz“ nennt.

Vordergründig gibt man sich dort offen und liberal. Doch laut Recherchen des Youtubers gehen dort Salafisten ein und aus und halten ihre Predigten ab. Graz gilt als Epizentrum des radikalen Islam in Österreich. Salafisten sind dessen vehementesten Vertreter und lehnen unsere westliche Kultur und Werte vehement ab. Welche „Kultur“ in diesem Verein vorherrscht, zeigt das Weltbild eines dieser Prediger, der sich über unzureichend verhüllte Musliminnen und „Feministinnen“ erregt und die Regeln der Scharia über alles andere stellt. Dazu passt, dass in dieser Moschee selbst junge Mädchen im Kindesalter schon züchtig Kopftuch tragen müssen.

Zu Gast in Grazer Islamisten-Moschee

Warum hat Zadic ausgerechnet diese Moschee besucht, fragt sich Peci, wo es doch auch liberalere Moscheen gibt? Der bosnischen Sprache mächtig, hätte Zadic wissen müssen, was dort gepredigt wird, oder im Vorfeld ihres Besuchs wenigstens recherchieren können, wo in sozialen Netzwerken doch alles öffentlich zu sehen sei, so der Youtuber. Er belegt seine Behauptungen zudem mit zahlreichen Bildern und Videosequenzen. Mit ihrem Besuch habe Zadic die Betreiber dieser Moschee hingegen als offiziellen Gesprächspartner aufgewertet und anerkannt.

Grüne kein verlässlicher Partner

Pikant: Im türkis-grünen Regierungsprogramm hat man dem radikalen Islam den Kampf angesagt und ein Kopftuchverbot für Mädchen unter 14 Jahren an unseren Schulen vereinbart. Doch wie so manche Proponenten der grünen Partei zu Inhalten in diesem Regierungsprogramm stehen, die nicht Klimawahn und linke Gesellschaftspolitik propagieren, konnte man am letzten Samstag auf deren Bundeskongress vernehmen.

So möchten die Grünen nun ja unter anderem das Kreuz aus Schulen und Kindergärten verbannen. Zudem wird dem ultra-linken DÖW der Zugriff auf hochsensible Daten des Justiz- und Innenministeriums gewährt.

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