Ein großer Sozialbetrug von Einwanderern konnte in Wien aufgedeckt werden.

Foto: Europa credito urgente / Wikimedia (CC-BY-SA-4.0)
Verdacht: Mehr als 60.000 Euro Schaden durch Sozialbetrug von sechs Somaliern

Nicht weniger als 61.582,52 Euro Schaden sollen insgesamt sechs Somalier in Wien-Hietzing verursacht haben. Die sechs Einwanderer aus Afrika, drei Frauen und drei Männer im Alter von 21, 22, 29, 35, 41 und 42 Jahren, sollen über eine Scheinanmeldung in der Rabengasse zu einer Wiener Wohnsitzadresse gelangt sein. Offiziell wohnte in dieser Wohnung ein 42-jähriger Österreicher mit Frau und Kind, in der lediglich 50 qm2 großen Wohnung waren aber die Somalier ebenfalls angemeldet.

Eine Nachschau an der Wohnadresse ergab aber, dass lediglich die dreiköpfige Familie dort wohnte, nicht aber die sechs weiteren Personen aus dem Einwanderermilieu.

Grundversorgung und Mindestsicherung kassiert

Die sechs Somalier mussten monatlich 150 Euro an „Miete“ an den Wohnungsbesitzer abliefern. Über die Wohnsitzadresse und die vom „Vermieter“ ausgestellten Mietzinsbestätigungen erschlichen sich die Migranten die hohen Auszahlungen aus dem Titel der Grundversorgung und der Mindestsicherung.

Alle sechs verdächtigen Somalier wurden jetzt wegen gewerbsmäßigen Betrugs angezeigt. Bisher zeigte sich nur einer der Tatverdächtigen geständig. Noch nicht offiziell bekannt ist, wie mit dem „Vermieter“ als vermeintlichen Beitrags- und Bestimmungstäter strafrechtlich umgegangen wird.

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