Der linke Terror gegen den Wirtschaftsprofessor Bernd Lucke kostete der Universität Hamburg bereits 107.000 Euro (Symbolbild).

Foto: flickr/afnpnds (CC BY-SA 2.0)
Wegen linkem “Antifa”-Terror: Polizeischutz für Vorlesung kostet Hamburger Universität Unsummen

Seit Oktober 2019 unterrichtet Ex-AfD-Gründer Bernd Lucke im Bereich der Wirtschaftswissenschaften an der Universität Hamburg. Seither versuchen Linksextreme aber auch, jede Vorlesung des politisch nicht genehmen Professors zu stürmen und damit zu verhindern. Die Kosten für den Schutz vor den “Antifa”-Chaoten explodieren nun.

107.000 Euro für Schutz vor Linksradikalen

Bereits zwei Mal musste die Volkswirtschaft-Vorlesung von Lucke abgebrochen werden und dieser unter Schutz den Saal verlassen, weil linksradikale “Antifaschisten” den Hörsaal stürmten. Die von der Universität Hamburg gesetzten Schutzmaßnahmen vor dem linken Terror werden nun aber richtig teuer.

Für die Sicherung der Säle für Vorlesungen mussten bereits 107.000 Euro ausgegeben werden. Die Summe musste vor allem für privat engagierte Wachmänner aufgewendet werden. Zusätzlich finden die Vorlesungen unter Polizeischutz statt. In den Medien wird allerdings nicht den Linksradikalen die Schuld dafür gegeben, sondern Lucke selbst, dessen “umstrittene Vorlesung” nun so viel koste.

Linker Gesinnungsterror auch an Uni Wien

Erinnert Sie das an Vorgänge in Österreich? Auch an der Uni Wien gibt es ein ganz ähnliches Problem bei Vorlesungen des Historikers Lothar Höbelt, unzensuriert berichtete. Und auch hier versuchten linke Gesinnungsterroristen bereits drei Mal, die Vorlesungen zu stören bzw. am vergangenen Dienstag sogar zu verhindern, wobei es auch zu Handgreifichkeiten inklusive Verletzten seitens der natürlich feige vermummten linken Störer kam.

Und auch hier schrieben Medien vom “umstrittenen Professor” und von einem angeblichen “Juden ‘raus-Eklat”. Letzterer erklärt sich aus der einfachen Tatsache, dass unter den Hörsaal-Blockierern auch Vertreter der “jüdischen Hochschülerschaft” waren – die quittierten den Ruf eines Einzelnen (von wegen “Eklat”) mit einem lauten “Nazis ‘raus”-Chor. Freier Zugang zu Wissenschaft und Bildung sieht jedenfalls, egal ob in Hamburg oder Wien, ganz anders aus.

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