Im Kölner Stadtteil Bocklemünd geht es wüst zu. Anrainer trauen sich kaum noch auf die Straße, Geschäftsleute werden terrorisiert – und die Polizei traut sich nicht, wirksam gegen die Verursacher vorzugehen.

Foto: Superbas / Wikimedia (CC-by-SA-3.0)
Bandenterror: Supermärkte verwüstet, Polizei mit Raketen beschossen

Der Kölner Stadtteil Bocklemünd (im 4. Stadtbezirk Ehrenfeld) ist stark bereichert durch „Schutzsuchende“ und andere „neue Deutsche“. Wie der Kölner Express, die regionale Boulevardzeitung aus dem Hause DuMont, politisch korrekt berichtet, würde dort „eine Gruppe von Jugendlichen und jungen Männern Anwohner und Behörden vor eine Machtprobe“ stellen. Die Rede ist von einem harten Kern von bis zu zehn „Heranwachsenden und jungen Männern im Alter von zwölf bis 25 Jahren, bei der Mehrzahl der Gruppe handle es sich um Strafunmündige.“ Wer hinter diesen schwammigen Bezeichnungen tatsächlich steckt, dürfen die Leser erraten – und werden sich dabei nicht schwer tun.

Drohungen und Plünderungen

Schauplatz der Taten der „Jugendlichen und jungen Männer“ ist das Görlinger Zentrum. Dort wollen die Geschäftsleute mittlerweile absiedeln, weil die Zustände unerträglich geworden sind. Die „Heranwachsenden und jungen Männer“ setzen die Betreiber mutmaßlich mit Drohungen unter Druck und fordern Essen, Getränke und andere Produkte. Erhalten sie das Gewünschte nicht, werden Regale umgeschmissen und geplündert. Nachts flögen Eier gegen die Geschäftsfassaden. Es soll auch schon zu Körperverletzungen gekommen sein.

Als ein Betroffener Anzeige gegen einige der „Jugendlichen und jungen Männer“ erstattete, stand am nächsten Tag ein ganzer Clan vor seinem Geschäft und bedrohte den Betreiber. Ältere Anrainer trauten sich nicht mehr aus dem Haus, nach 20.00 Uhr würde überhaupt niemand mehr freiwillig alleine auf die Straßen gehen, so der Zeitungsbericht – stets ohne den „rosa Elefanten“, also die Herkunft der „Jugendlichen und jungen Männer“, zu nennen.

Kölner Polizisten mit Raketen beschossen

Die Kölner Polizei will jetzt mit „massiver Polizeipräsenz dagegenhalten“. Zu Silvester war sie noch mit Raketen beschossen worden. Der Ehrenfelder Bezirksbürgermeister Josef Wirges erklärt sich die Taten der „Heranwachsenden und jungen Männer“ so: „Sie wollten testen: Wem gehört die Stadt?“

Da man das nicht dulden könne, habe man „weitere massive Maßnahmen“ in Gang gesetzt. Am vergangenen Donnerstag und am Samstag waren jeweils um die 40 Polizisten mehr als fünf Stunden im Einsatz und führten Kontrollen durch. Die „Kontrollen“ haben die „Jugendlichen und jungen Männer“ sicherlich beeindruckt – alles gut also. Wir warten gespannt auf die nächsten politisch korrekten Schlagzeilen aus Köln.

Koelnehrenfeld

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