Die Zahlen belegen: Österreich wird immer mehr orientalisiert.

Foto: hilmar h. werner / Wikipedia (PP0)
Hirngespinst der Rechten oder Realität – die Zahlen zeigen die Wahrheit

Aktuell wird das von der ÖVP ins Regierungsprogramm reinreklamierte Kopftuchverbot für Schülerinnen bis 14 Jahre diskutiert. Dabei vollzieht die ÖVP durchaus eine Kehrtwendung, denn sie will das Kopftuch nicht deshalb verbieten, weil es ein Zeichen des Islamismus oder des politischen Islams sei.

Islamisierung wird verleugnet

In der öffentlichen Debatte wird die Zunahme der Moslems an der Bevölkerung als gegeben vorausgesetzt. Diskutiert werden dürfen die daraus folgenden Konsequenzen nicht. Deshalb wird die Einwanderung gefordert und gefördert, ihr tatsächliches Stattfinden gleichzeitig aber geleugnet und in ihren Auswirkungen heruntergespielt. Demnach findet auch gar keine Islamisierung statt, sie existiere nur in den Köpfen von „Rechtsextremen“.

Dabei ist zu berücksichtigen, dass unter „Islamisierung“ nicht der Übertritt vom katholischen Glauben zum Islam zu verstehen ist, wie einst die Christianisierung Europas erfolgte. Die Vertreter des Islams sind fast ausschließlich Einwanderer aus dem Morgenland, aus dem Mittleren und Fernen Osten und aus Afrika.

Zahlen sind unbestechlich

Unzensuriert hat die Bevölkerungszusammensetzung der Bundeshauptstadt analysiert, denn die Realität lässt sich in – unbestechlichen – Zahlen am besten ausdrücken. Und die Zahlen geben den Warnern vor der Islamisierung recht.

Zu berücksichtigen ist, dass seit 2001 keine amtlich-statistische Erhebung der Religionszugehörigkeit mehr stattfindet. Wegen des Konkordats gibt es aber eine genaue Statistik über die Christen in der Stadt, auch für Juden aufgrund des Israelitengesetzes, für Buddhisten und Mormonen ebenso. Nur für den Anteil an Moslems in Wien gibt es keine Zahlen. Das ist vor allem ein Verdienst der Grünen. Sie wollen die Religion, womit sie vor allem und in erster Linie das Christentum meinen, aus der öffentlichen Wahrnehmung verbannen.

Islamisierung als Invasion

Seit 2001 hat die Gesamtbevölkerung Wiens um 23,3 Prozent zugenommen – in nur 19 Jahren! Das Wachstum in der Zeitspanne 2011 bis 2017 belief sich im Durchschnitt auf rund 23.550, während der türkis-blauen Regierung sank es auf 14.500. Die gigantische Zunahme der Wohnbevölkerung ist allerdings nicht auf den Kinderreichtum der Wienerinnen und Wiener zurückzuführen – im Gegenteil, die autochthone Bevölkerung schrumpft seit fast 50 Jahren – sondern hauptsächlich auf Einwanderung aus dem Ausland und Zuwanderung aus den Bundesländern.

La Stampa, eine der bekanntesten und am weitesten verbreiteten italienischen Tageszeitungen, schrieb zu den Entwicklungen, die sich in allen westeuropäischen Städten vollziehen, schon vor der Flüchtlingswelle 2015:

Wie sollte man eine Zunahme des Phänomens von solchen Ausmaßen nennen, wenn nicht eine Invasion?

Anteil der Moslems rapide steigend

Die nachfolgende Tabelle zeigt den Anteil der Moslems an der Wiener Gesamtbevölkerung seit 1971. Ihr aktueller Anteil kann nur geschätzt werden. Bekannt ist aber, dass im Schuljahr 2017/2018 28 Prozent der Schüler an Wiens Volksschulen Moslems waren. In der Altersgruppe von null bis zehn Jahren liegt der moslemische Bevölkerungsanteil aktuell bei rund einem Drittel.

Jahr Einwohner Anteil von Moslems an der Gesamtbevölkerung
1971 1.619.885 0,4 Prozent
1991 1.539.848 4,0 Prozent
2001 1.550.123 7,6 Prozent
2011 1.726.225 12 Prozent (Schätzung Österreichische Akademie der Wissenschaften)
2017 1.867.582 ? (28 Prozent bei den Wiener Volksschülern)

Umwandlung in ein orientalisches Land

Kanzler Sebastian Kurz (ÖVP) stellte 2015 fest, dass der Islam zu Österreich gehöre. Damit gestand er offenbar ein, dass sich Österreich zu einem orientalischen Land verwandelt. Doch auch als Kanzler sorgt er nicht dafür, dass die Anzahl der Moslems an der österreichischen Wohnbevölkerung wenigstens erhoben wird. Sie würde den demographischen Niedergang des eigenen Volkes und die Masseneinwanderung aus dem islamischen Kulturkreis objektiv und empirisch sichtbar machen. Stattdessen verschwurbelt die ÖVP die Zeichen dieser fortschreitenden Metamorphose.

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