Klimaschutz predigen und Geländewagen fahren: Ein Paradebeispiel linker Doppelmoral lieferte nun Norwich Rüße, Umweltschutzsprecher der Grünen in NRW, ab.

Foto: Bündnis 90/Die Grünen Nordrhein-Westfalen / Wikimedia (CC BY-SA 2.0) - Fotomontage: unzensuriert
Grüner Umweltschutzsprecher entlarvt sich mit Beschwerde über Bahn versehentlich als „klimaschädlicher SUV-Fahrer“

In ein besonderes Fettnäpfchen ist der in Nordrhein-Westfalen tätige, grüne Sprecher für Landwirtschaft, Naturschutz, Umweltschutz, Tierschutz und Verbraucherschutz, Norwich Rüße, getappt. Als er sich auf Twitter über ein Strafticket der Deutschen Bahn beschwerte, wurde ersichtlich, dass der Grüne einen „umweltschädlichen“ Geländewagen fährt.

Grüne Verbotspartei fährt selbst mit dicken SUV´s

Auf Twitter richtete Rüße seinen Unmut an die Deutsche Bahn, da ihm auf deren Gelände von einer beauftragten Firma ein Strafticket für vier Minuten überzogene Parkzeit verpasst wurde. Auf dem geposteten Ticket ist allerdings unter anderem ersichtlich, was für ein Auto der für Umweltschutz zuständige Grün-Politiker fährt: Einen Geländewagen Marke Land Rover.

Nicht gerade das umweltfreundlichste Fahrzeug, was CO2-Emissionen und Abgase betrifft. Zudem richtet sich der Verbotswahn von Grünen und Co. immer wieder gegen genau solche Fahrzeuge, also Geländewagen und SUV´s.

Linke springen für Klimasünder in die Bresche

Konfrontiert mit der Doppelmoral des Grünen Umweltsprechers, sprangen ihm sofort zahlreiche Linke auf Twitter zur Seite und rechtfertigten den Besitz des klimaschädliche Gefährts. Immerhin sei Rüße ja Landwirt und müsse daher einen dicken Geländewagen fahren.

Ob diese Nachsicht auch für den durchschnittlichen Landwirten oder gar „Otto-Normal-Bürger“ von Seiten der Grünen gilt, darf allerdings bezweifelt werden.

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