Ein „schutzsuchende“ Afrikaner terrorisiert seit drei Jahren eine italienische Kleinstadt.

Foto: Screenshot facebook: Lega Umbria - Terni
Illegaler Afrikaner in italienischer Kleinstadt seit Jahren nicht in Griff zu bekommen

Der Fall eines sich illegal in Italien aufhaltigen Afrikaners, der seit Jahren eine italienische Kleinstadt in Angst und Schrecken versetzt, soll hier nicht deshalb aufgezeigt werden, um über das Verhalten solcher Leute zu berichten – das ist zur Kenntnis zu nehmen. Es ist gemeinhin bekannt, dass afrikanische Staaten Verrückte und/oder kriminelle Personen nach Europa schicken. Er soll viel eher zeigen, wohin „Gutmenschentum“ und „Willkommenkultur“ führen können.

Nigerianer nicht unter Kontrolle zu bringen

Ein Nigerianer, der seit drei Jahren in der italienischen Kleinstadt Campomicciolo a Terni aufmischt, ist offensichtlich trotz rund um die Uhr Betreuung nicht unter Kontrolle zu bringen. „Wir haben vier Aufpasser für ihn bereitgestellt, die sich Tag und Nacht abwechseln, aber zusätzlich zur Überwachung können wir nichts anderes tun“, erklärt ein Verantwortlicher im ilmessggero.it. Dort und auf anderen italienischen Portalen ist auch ein Video (siehe  unten) zu sehen, welches den Schutzsuchenden während der Bereicherung zeigt.

Afrikaner nach Gewalttaten immer wieder auf freiem Fuß

Nachdem der Mann seine Wut an sechs Autos und einem Lastwagen abreagiert hatte, goss er Wein auf die Straße und legte sich dann mitten auf die Fahrbahn, wodurch der Verkehr für einige Momente unterbrochen wurde. Der Migrant wurde anschließend in die Notaufnahme gebracht, einer medikamentösen Therapie unterzogen und wieder entlassen. Nur wenige Stunden später, mitten in der Nacht, wurden Polizisten verständigt, weil er gerade auf einer Straße im Zentrum randalierte. Mit einem Küchenmesser und einigen Steinen in der Tasche konnte er von der Polizei erneut gefasst werden.

Und das geht schon drei Jahre lang so, nachdem ihm der Flüchtlingsstatus verweigert und Berufung eingelegt wurde. Vermutlich wird noch viel Arbeit auf die Bewacher zukommen, die die Bevölkerung vor dem Schutzsuchenden schützen müssen.

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