So sieht ein Fenster nach dem Anschlag aus.

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Feiger Anschlag auf Haus einer Studentenverbindung in Wien

In der Nacht von Freitag auf Samstag fand der Wiener Akademikerball statt. Während die zwangsfinanzierten Staatsmedien von “friedlichen Protesten” sprechen, kommt nun ans Tageslicht, dass nicht alles friedlich verlaufen war. So wurde das Verbindungshaus des Wiener akademischen Corps Hansea angegriffen.

Massiver Polizeischutz für Besucher notwendig

Der Akademikerball in der Hofburg ist der Nachfolger des WKR Balls (Wiener Korporationsring). Er sorgt jedes Jahr für zahlreiche Proteste intoleranter Linker. Während sich Verbindungsstudenten aus dem gesamten deutschsprachigen Kulturraum für ein friedliches Fest treffen, demonstriert durch ganz Wien der wütende links-rot-grüne Mob. In den letzten Jahren wurde deshalb der Polizeischutz samt Platzverbot rund um die Hofburg massiv erhöht, sodass die meisten Ballbesucher nicht mehr um ihre Gesundheit fürchten müssen oder sich beschimpfen und anspucken lassen müssen. So lassen die Linken nun anscheinend ihre Wut an unbewachten Verbindungshäusern aus.

Mutige Steinewerfer zerstörten Fenster

Dieses Mal traf es das akademische Corps Hansea. 1908 gegründet, ist das Corps nun schon seit mehr als 110 Jahren ein fester Bestandteil der Wiener Verbindungsszene. Das Haus des WKR-Mitglieds befindet sich weit von der Hofburg entfernt im 17. Wiener Gemeindebezirk Hernals. Hier vermuteten die Chaoten wenig Polizeipräsenz und schmissen mutig Steine durch die Fenster. Die jungen Studenten staunten nicht schlecht, als sie ihre Räumlichkeiten voller Scherben und ihre zerstörten Fenster entdeckten.

Linker Hass auf alle Verbindungen

Dabei sieht man, wie gleichgültig sich die Randalierer ihre Gegner aussuchen. Durch ein wenig Recherche würden sie schnell wissen, dass sich Corps – im Gegensatz zu deutschnationalen Burschenschaften – nach außen hin explizit unpolitisch geben. In Corps wird das Toleranzprinzip gelebt. Doch den Tätern ist das egal, denn Linke sind nur am Papier “tolerant”, wie sich an solchen Aktionen oder den “Donnerstags-Demos” gegen eine demokratisch gewählte Regierung immer wieder zeigt. Sie unterscheiden nicht zwischen Corps, Burschenschaften oder christlichen Verbindungen. Für sie ist das gesamte Modell des Lebensbundes und gerade das Fechten ein Dorn im linksliberalen Weltbild. Sie lehnen alles, was mit Tradition und Disziplin zu tun hat, strikt ab. Es bleibt zu hoffen, dass die Täter gefasst werden.

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