Norbert Hofer sprach bei der heutigen Pressekonferenz deutliche Worte zur „objektiven“ ORF-Berichterstattung.

Foto: FPÖ TV
FPÖ-Chef Hofer spricht Klartext zu ORF: So spart man GIS-Gebühren

Bei der Antritts-Pressekonferenz des neuen FPÖ-Generalsekretärs Michael Schnedlitz am heutigen Freitag in Wien gab es auch deutliche Worte von FPÖ-Bundesparteiobmann Norbert Hofer Richtung ORF:

Wir werden schon auch überlegen, wie wir in Zukunft  mit dem ORF umgehen – wenn Sie mir das erlauben – weil ich feststelle, dass viele private Sender in weiten Bereichen objektiver arbeiten als der ORF. Und ich habe jetzt Kontakt gehabt mit einem Unternehmen, das heißt NOGIS, und wir werden ganz genau aufzeigen – auch sehr breit im Netz – was Menschen tun können, um sich die GIS-Gebühren von mehr als 300 Euro im Jahr zu sparen, weil es gibt Sender wie ServusTV und andere auch, die ein besseres Programm haben, wo man nichts bezahlen muss.

Unzensuriert zeigt, wie es geht

Es gibt inzwischen einige Alternativen, den geschätzten Fernseher im Wohnzimmer zu haben und trotzdem keine Zwangsgebühren zahlen zu müssen. Unzensuriert zeigt wie: Schluss mit Raunzen und ORF-Zwangsgebühr: NOGIS, KAGIS, GISFREI.

Wenn Ihnen der Artikel gefallen hat, unterstützen Sie bitte das Projekt unzensuriert mit einer Spende. Per paypal (Kreditkarte) oder mit einer Überweisung auf AT58 1420 0200 1086 3865 (BIC: EASYATW1), ltd. Unzensuriert

  Dieses Video könnte Sie auch interessieren:
Copy link