Trotz oder wegen dem Vorwahl-Chaos liegt Bernie Sanders bei US-Demokraten in Iowa vorne.

Foto: Lorie Shaull / Wikimedia (CC-BY-SA-2.0)
Bundesstaat Iowa: US-Demokraten produzieren totales Vorwahl-Chaos

Unter keinem guten Stern stehen die Vorwahlen der US-Demokraten im Bundesstaat Iowa. Die Vorwahlen, die eigentlich als Startschuss in der Wahlbewegung gegen den republikanischen Präsidenten Donald Trump gedacht waren, sind in einem reinen Chaos versunken.

Unklar, wer Demokraten-Vorwahl in Iowa gewann

Erfassungs- und Übertragungsdaten der Abstimmung unter den demokratischen Wahlgängen sollen zu den vermurksten Vorwahlen geführt haben.

Einen Tag nach Abschluss des Vorwahl-Tags steht offiziell immer noch nicht fest, welcher Kandidat tatsächlich und mit welchem Ergebnis als Sieger aus dem Vorwahl-Zirkus der US-Demokraten in Iowa hervorgegangen ist. Die Kandidaten Bernie Sanders, Joe Biden, Elizabeth Warren und Pete Buttigieg übten Kritik an der Wahlkampforganisation der Demokraten in Iowa.

Bernie Sanders-Team geht von Sieg ihres Kandidaten aus

Das Bernie Sanders-Team geht trotz keiner bisher offiziellen Daten davon aus, dass ihr Kandidat die Nase bei den Demokraten in Iowa vorne gehabt hat. Dahinter soll mit Abstand Pete Buttigieg vor Elisabeth Warren und dem ehemaligen demokratischen Vizepräsident Joe Biden liegen.

Mit diesem denkbar schlechten Start liegen die US-Demokraten von Beginn an im Schatten von Donald Trump. Jetzt wird es darauf ankommen, ob die Demokraten am 11. Februar bei den nächsten Vorwahlen im Bundesstaat New Hampshire Tritt fassen. Vor allem für Ex-US-Vizepräsident Biden wird New Hampshire zum Lostag für den weiteren Fortgang der Wahlbewegung sein.

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