Kommen über ein Ersasmus-Visum bald noch mehr ehemalige Islamisten aus Syrien nach Europa?

Foto: أبو بكر السوري. / Wikimedia (PD)
Islamist kam mit Erasmus-Visum zum Studium nach Frankreich

Immer unverschämter treiben es fanatische Islamisten, um in Europa Fuß zu fassen. Vor wenigen Tagen wurde in der französischen Stadt Marseille ein islamistischer Milizionär festgenommen, der mit einem Erasmus-Visum in Frankreich eingereist war.

Terrorist als Spezialist für “Sicherheitsbereich”

Majdi M. Nema hatte sich in seiner Bewerbung für das Erasmus-Programm als Forscher präsentiert, der sich auf „syrische Angelegenheiten, mit Schwerpunkt Sicherheits- und Terrorismusbereich“, spezialisiert hat.

In seinem Motivationsschreiben zur Bewerbung bei Erasmus, soll sich Majdi M. Nema laut Medienberichten auch noch damit gerühmt haben, dass er eine gewichtige Rolle bei der syrischen Revolution gespielt habe und dazu über entsprechende Verbindungen verfüge.

Universität der Provence Aix-Marseille ignorierte Hinweise

Der Universität der Provence Aix-Marseille, an der Majdi M. Nema seine Studien beginnen wollte, ignorierte offensichtlich diese handfesten Hinweise auf zweifelhafte Verbindungen zum extremistischen Islam im Nahen und Mittleren Osten. Vor allem die islamistische al-Nusra-Front soll hier eine massive Rolle spielen.

Wie eine heftige Diskussion unter Nahost-Experten in Frankreich jetzt offenlegt, soll es durchaus sympathisierende Universitätskreise geben, die islamistische Milizionäre mit offenen Armen aufnehmen.

Türkisches “Toran Center for Strategic Studies” soll Verbindung sein

Kritischer Beobachter der schleichenden Unterwanderung europäischer Universitäten durch Islamisten haben unter anderem das türkische “Toran Center for Strategic Studies” im Visier. Diese türkisch-islamistische Denkfabrik, soll eine der Drehscheiben für den Wissens- und Personaltransfer in den Nahen Osten und zurück sein, wenn es darum geht, islamistische Ideologen und Milizionäre zu transferieren.

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