Von der Stadt Wien gesponserter Humanisten Verband will keine christlichen Kreuze in der Öffentlichkeit.

Foto: "Geralt", Pixabay User / wikimedia.org (CC-Zero)
„Humanistischer Verband Österreichs“ für Kreuz-Verzicht im Krankenhaus Nord

Nach dem von vielen Seiten kritisierten ausdrücklichen Kreuz-Verzicht im Wiener Krankenhaus Nord („Klinik Floridsdorf“) meldet sich jetzt auch ein „Humanistischer Verband Österreichs“, vormals Freidenkerbund, zu dieser sensiblen Frage zu Wort. Der Humanisten-Verband sieht das Kreuz in öffentlichen Einrichtungen wörtlich als „Kumpanei zwischen Staat und Kirche“ an.

Deshalb sehen diese „Humanisten“ die Verbannung des Kreuzes aus öffentlichen Einrichtungen als „längst überfällige Maßnahme“ an, wie der Präsident dies Verbandes zitiert wird.

Christentum als „vorderasiatische Religion“

Darüber hinaus denunziert der Humanistische Verband das Christentum als „vorderasiatische Religion“, die sich durch brutale Missionierung etabliert hätte, das Kreuz wird deshalb als europäisches Traditionssymbol abgelehnt. Nicht zuletzt wird das Kreuz auch noch zum „Folterinstrument“ für tausende kirchliche Missbrauchsopfer reduziert.

Nicht verwunderlich ist, dass der Humanistische Verband Österreichs durch die Stadt Wien, sprich die Kulturabteilung MA 7, mitfinanziert wird.

Kreuz

Wenn Ihnen der Artikel gefallen hat, unterstützen Sie bitte das Projekt unzensuriert mit einer Spende. Per paypal (Kreditkarte) oder mit einer Überweisung auf AT58 1420 0200 1086 3865 (BIC: BAWAATWW), ltd. Unzensuriert

  Dieses Video könnte Sie auch interessieren:
Copy link